Wulkaprodersdorf (OTS) – Mit 18. Juni 2026 nimmt die Raaberbahn AG
die neue Park&Ride-Anlage
„Gewerbepark“ beim Bahnhof Wulkaprodersdorf offiziell Betrieb auf.
Unseren Fahrgästen stehen damit rund 200 zusätzliche moderne
Stellplätze zur Verfügung, darunter auch Parkplätze mit E-
Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Gleichzeitig wird der neue, 78
Meter lange barrierefreie Personentunnel geöffnet, der die Park&Ride-
Anlage direkt mit den Bahnsteigen und dem Bahnhofsgebäude verbindet.
Die neue Anlage ist ein wesentlicher Bestandteil der umfassenden
Modernisierung des Bahnhofs Wulkaprodersdorf und ergänzt die
derzeitige Park&Ride-Anlage. Die Zufahrt zur neuen Park&Ride-Anlage
„Gewerbepark“ erfolgt über die B50.
Zwtl.: Mehr Komfort für Pendler:innen
Die neue Park&Ride-Anlage „Gewerbepark“ erweitert die bestehende
Infrastruktur am Bahnhof Wulkaprodersdorf und schafft zusätzliche
Kapazitäten für unsere Fahrgäste. Über den neu errichteten,
barrierefreien Personentunnel gelangen unsere Fahrgäste direkt von
der Park&Ride-Anlage zu den Bahnsteigen und zum Bahnhofsgebäude.
Gemeinsam mit den neuen zusätzlichen Fahrradabstellplätzen und den
Busbuchten verbessert die Anlage die Erreichbarkeit des öffentlichen
Verkehrs und sorgt für kürzere Wege beim Umstieg auf die Bahn.
„Mit der Inbetriebnahme der neuen Park&Ride-Anlage „Gewerbepark“
erreichen wir einen wichtigen Meilenstein durch die Modernisierung
des Bahnhofs Wulkaprodersdorf. Die zusätzlichen Stellplätze
erleichtern den Umstieg auf die Bahn und machen den öffentlichen
Verkehr für viele Pendler:innen noch attraktiver. Damit schaffen wir
eine moderne Infrastruktur, die den Anforderungen einer wachsenden
Region gerecht wird“, erklärt Peter Medlitsch, operativer Leiter der
Zweigniederlassung Wulkaprodersdorf.
Das Gesamtprojekt wird durch das Bundesministerium für
Innovation, Mobilität und Infrastruktur, das Land Burgenland sowie
die Raaberbahn AG finanziert. Die offizielle Eröffnungsfeier des
modernisierten Bahnhofs Wulkaprodersdorf mit einem Festakt findet
voraussichtlich im Herbst 2026 statt.