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Gewessler und Krismer in Krems: „Von Tür zu Tür und direkt ins Gespräch mit den Menschen“

St. Pölten (OTS) – Die Grünen sind im Zuge ihrer Herbstkampagne mit
Hausbesuchen in ganz
Österreich unterwegs. Am Dienstag machten Bundessprecherin Leonore
Gewessler und die niederösterreichische Landessprecherin Helga
Krismer gemeinsam mit Aktivistinnen und Aktivisten in Krems Station.
Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche: zuhören, erfahren, was
die Menschen bewegt, und zeigen, dass es eine Alternative zum Spalten
und Verwalten gibt. „Nur wer zuhören kann, kann gute Politik machen.
Deshalb gehen wir von Tür zu Tür, führen Gespräche und hören zu, was
die Menschen beschäftigt. Denn das Beste, was wir Angst und
gesellschaftlicher Spaltung entgegensetzen können, ist miteinander zu
reden und füreinander da zu sein“, sagt Gewessler.

In den kommenden Wochen suchen die Grünen den Austausch an den
Haustüren – in Niederösterreich und im ganzen Land. „Die
Bundesregierung verwaltet, die FPÖ spaltet. Wir Grünen zeigen, dass
es auch anders geht. Wir wollen Probleme lösen, Zuversicht geben und
das Leben der Menschen leichter machen. Dafür suchen wir das direkte
Gespräch – auch hier in Niederösterreich“, betont Gewessler.

Auch die niederösterreichische Landessprecherin Helga Krismer ist
in Krems bei den Haustürgesprächen dabei. Sie unterstreicht: „Wir
machen hier in Krems den nächsten Schritt: Wir läuten bei den
Menschen an und fragen: ‚Wie geht’s dir? Was brauchst du?‘ Die
Antworten nehmen wir mit in unsere Arbeit – für ein leichteres Leben
und ein faireres Niederösterreich. Denn dafür braucht es uns Grüne
als einzige Alternative. Wir zeigen, wie ein gutes, faires Leben
möglich wird – mit fairer Gesundheitsversorgung, intakter Natur und
Gemeinden, in denen man gerne lebt. Wir haben es in der Hand! “ Vom
Südtiroler Platz beim Steinertor ging es direkt zu den
Haustürgesprächen. „Wir laden die Menschen ein, mit uns ins Gespräch
zu kommen, ihre Ideen einzubringen, Fragen zu stellen und
mitzumachen. Politik lebt davon, dass man aufeinander zugeht. Und
genau das machten wir gestern in Krems“, so Gewessler.