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FW-Kainz: EU-Klima-Utopie zerstört unseren Wohlstand!

Wien (OTS) – Europas Wirtschaft verliert zunehmend an
Wettbewerbsfähigkeit,
heimische Betriebe kämpfen mit explodierenden Energiekosten,
ausufernder Bürokratie und immer neuen Belastungen, während die
Industrie zunehmend unter Abwanderungsdruck gerät. Doch anstatt
endlich die wirtschaftspolitische Notbremse zu ziehen, hält Brüssel
weiterhin an seinem ideologisch verblendeten Green Deal fest. Die
Freiheitliche Wirtschaft (FW) sieht darin einen gefährlichen
Frontalangriff auf Österreichs Wirtschaftsstandort, seine
Arbeitsplätze und den Wohlstand ganzer Generationen.

Während andere Weltregionen auf Wachstum, Innovation und
wirtschaftliche Stärke setzen, betreibt die EU-Kommission mit ihrem
grünen Verbots- und Regulierungswahn die schleichende Demontage der
europäischen Industrie. Besonders der industrielle Mittelstand leidet
unter hohen CO₂-Kosten, überbordenden Berichtspflichten und staatlich
verordneten Technologieverboten. Bürokratiemonster wie die CSRD und
die trotz Entschärfungen weiterhin bestehende EU-
Lieferkettenrichtlinie verschlingen wertvolle Ressourcen, die den
Unternehmen für Investitionen, Forschung und die Sicherung von
Arbeitsplätzen fehlen.

Besonders verantwortungslos ist dabei die Rolle der
österreichischen Bundesregierung. Statt sich mit aller Kraft gegen
die wirtschaftsfeindliche Klimapolitik aus Brüssel zu stemmen und die
Interessen heimischer Betriebe zu verteidigen, bleibt die dringend
notwendige wirtschaftspolitische Kehrtwende aus. Österreichs
Unternehmer zahlen damit die Rechnung für eine Politik, die
ideologische Zielsetzungen über wirtschaftliche Vernunft stellt. Wer
angesichts der anhaltenden Standortkrise weiterhin zusätzliche
Belastungen hinnimmt, gefährdet Arbeitsplätze, Wertschöpfung und
unseren Wohlstand.

Die Folgen dieser grünen Planwirtschaft sind fatal:
Produktionsbetriebe geraten immer stärker unter Druck, Investitionen
werden zurückgehalten und Wertschöpfung droht in Drittstaaten mit
niedrigeren Umweltstandards abzuwandern. Damit verliert Europa nicht
nur industrielle Substanz, sondern schadet letztlich auch dem
globalen Klimaschutz. Eine Klimapolitik, die heimische Unternehmen
vertreibt und die Produktion in andere Weltregionen verlagert, ist
weder ökologisch noch ökonomisch verantwortungsvoll.

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert daher das endgültige
Aus für den planwirtschaftlichen Green Deal in seiner bisherigen
Form, ein Ende des ideologischen Verbotswahns und eine konsequente
wirtschaftspolitische Kehrtwende. Statt staatlicher Bevormundung
braucht es echte Technologieoffenheit, die Abkehr vom
Verbrennerverbot, faire Chancen für E-Fuels, Wasserstoff und neue
Antriebstechnologien sowie einen radikalen Abbau der EU-Bürokratie.
Leistbare und sichere Energie muss wieder zur Selbstverständlichkeit
werden. Umweltschutz hat durch Forschung, Innovation und
marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu erfolgen und nicht durch Verbote,
Zwangsmaßnahmen und die systematische Verteuerung des Wirtschaftens.

FW-Bundesobmann-Stellvertreter Thomas Kainz abschließend: „Diese
Brüsseler Klima-Utopie ist ein Frontalangriff auf unseren Wohlstand!
Während andere Weltregionen wirtschaftlich durchstarten, treibt
Europa seine eigene Industrie sehenden Auges in den Ruin. Wenn
Spritpreise von drei oder gar vier Euro drohen und leistbare Energie
für unsere Betriebe endgültig zum Luxusgut wird, ist Schluss mit
lustig! Wir brauchen keine grünen Planwirtschaftler, die unseren
Unternehmern vorschreiben, wie sie zu wirtschaften haben. Wir
brauchen Hausverstand, Technologieoffenheit und eine Bundesregierung,
die endlich die Interessen unserer Betriebe vertritt, statt den
Brüsseler Verbotswahnsinn mitzutragen. Denn eines muss klar sein: Wer
unsere Wirtschaft zerstört, rettet nicht das Klima, sondern
vernichtet unseren Wohlstand!“