Wien/Innsbruck (OTS) – Tag für Tag rollt eine Transitlawine durch
Österreich, durch Lärm und
Luftverschmutzung sind sowohl Anrainer:innen als auch Umwelt stark
belastet, vom Brenner bis zur Wiener Südosttangente. Österreich
schöpft den EU-Rahmen der Wegekostenrichtlinie nicht voll aus und
lässt so hunderte Millionen Euro liegen, die gerade in Zeiten knapper
Budgets dringend gebraucht werden. Hinzu kommt, dass Italien gegen
wichtige Transitbeschränkungen in Österreich Klage vor dem EuGH
eingebracht hat, diese Transitbeschränkungen könnten also fallen.
Das Österreichische Institut für Raumplanung hat für die
Arbeiterkammer Szenarien errechnet, was Erhöhungen der Mautgebühren
budgetär bringen könnten und wer tatsächlich davon betroffen wäre.
Dazu werden in einer Pressekonferenz Stellung nehmen:
Renate Anderl, Präsidentin der Bundesarbeitskammer
Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol
DI Stephanie Kirchmayr-Novak, MSc, Österreichisches Institut für
Raumplanung
Bitte merken Sie vor:
Donnerstag, 5. November 2026, 9:00 Uhr
Arbeiterkammer Tirol, Maximilianstraße 7, 6020 Innsbruck
Die Pressekonferenz wird via Livestream übertragen
Fragen können Sie während der Pressekonferenz per Mail an
[email protected] und [email protected] stellen
Rückfragen:
Armin Muigg, AK Tirol
Tel.: 0800 225522 1280