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Aktionswoche für den Rechtsstaat: Prozessfinanzierer Jufina sieht „wachsende Personallücke in der Justiz“

Wien (OTS) – Mit der heute beginnenden „Aktionswoche für den
Rechtsstaat“ will die
Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter (RIV) auf
fehlende Planstellen im österreichischen Justizwesen aufmerksam
machen.

Zu diesem Anlass sagt Stefan Schleicher, Vorstand des
Prozessfinanzierers Jufina: „ Auch wir sehen wachsende Personallücken
in der Justiz. Das erleben wir in unserer Arbeit mit Gerichten jeder
Instanz in ganz Österreich. Angesichts dessen ist es beeindruckend,
wie schnell Verfahren weiterhin abgewickelt werden. Doch das Problem
könnte sich nun vergrößern, denn Gerichte stehen vor neuen
Herausforderungen, allen voran eine Schwemme an KI-generierten Klagen
von zweifelhafter Qualität. “

„ Kämen die Gerichte irgendwann nicht mehr hinterher, würde das
natürlich auch unsere Klientinnen und Klienten treffen und ihre
Prozesse schmerzlich verzögern. Nicht umsonst heißt es:
‚Aufgeschobene Gerechtigkeit ist verweigerte Gerechtigkeit‘. Unsere
Aufgabe als Prozessfinanzierer ist es, Geschädigten möglichst rasch
zu ihrem Recht zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist ein
funktionierendes und ausreichend ausgestattetes Justizsystem “, so
Schleicher.

Über Jufina:

Die 2022 gegründete JUNO Finanz AG (Jufina) ist ein
österreichisches Unternehmen, das auf Prozessfinanzierung
spezialisiert ist. Jufina übernimmt bei Rechtsstreitigkeiten das
Kostenrisiko und erhält im Erfolgsfall einen vorher vereinbarten
Anteil des Streiterlöses. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt,
die Durchsetzung von Rechtsansprüchen für alle zugänglich zu machen.
Neben dem Kampf gegen überhöhte Altbaumieten durch ihr
Tochterunternehmen Miet-Bremse.at zählt u. a. die Rückholung von
unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren oder Online-Casino-Verlusten
über casinoverluste.com zu den Tätigkeitsfeldern von Jufina.

Website: https://www.jufina.at