Eferding/Linz (OTS) – Die angekündigte Schließung eines Werks für
Tiefkühlgemüse im
Marchfeld zeigt, wie eng die Zukunft heimischer Landwirtschaft mit
regionaler Verarbeitung verbunden ist. Fallen
Verarbeitungskapazitäten und verlässliche Abnehmer weg, geraten
gewachsene Wertschöpfungsketten unter Druck. efko setzt deshalb auf
langfristige Partnerschaften mit der heimischen Landwirtschaft und
wirtschaftlich tragfähige Bedingungen entlang der gesamten
Wertschöpfungskette. Ob und in welcher Form efko an einer möglichen
Lösung für die Tiefkühlverarbeitung mitwirkt, ist derzeit offen.
„ Die Verantwortung für heimische Lebensmittel tragen wir
gemeinsam. Es geht darum, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass
Gemüse und Obst auch in Zukunft in Österreich angebaut, verarbeitet
und gekauft werden. Langfristige Partnerschaften und eine starke
regionale Verarbeitung sind dafür die Grundlage “, betont efko-
Geschäftsführer Thomas Krahofer.