Wien (OTS) – Heute hat die OECD die Ergebnisse der PISA-Studie für
das Jahr 2025
veröffentlicht. Die österreichischen Schüler:innen sind demnach in
allen Fächern signifikant besser als der OECD-Schnitt, dies
allerdings bei insgesamt OECD-weit sinkenden Ergebnissen. Auffällig
ist, dass die soziale Lage des Elternhauses in Österreich immer noch
einen starken Einfluss auf die Ergebnisse der Schüler:innen hat. SPÖ-
Bildungssprecher Heinrich Himmer ist überzeugt, „dass diese Regierung
dafür die richtigen Antworten auf diese Herausforderung hat, eine
besonders wichtige ist der Chancenbonus“. Der Chancenbonus startet
mit diesem Schuljahr und stattet 400 Schulen mit mehr Unterstützung
aus. ****
„Unsere Aufgabe ist es, dass alle Kinder die beste Bildung und
die gleichen Chancen haben – unabhängig davon, wo sie leben, welche
Sprache sie zu Hause sprechen oder wie viel Geld ihre Eltern haben“,
sagt Himmer.
Mit dem Chancenbonus wurde eine langjährige SPÖ-Forderung
umgesetzt. Schulen mit größeren Herausforderungen bekommen mehr
Unterstützung. Damit werde auch in Inklusion, ganztägige Schulformen,
mehr Schulpsychologie und Schulsozialarbeit investiert und die
Deutschförderung werde ausgebaut, damit Kinder bestmöglich
unterstützt werden.
„Kinder starten nicht unter denselben Bedingungen in das
Schulleben. Es ist unsere Aufgabe, Unterschiede auszugleichen und
unseren Kindern die beste Bildung zu bieten. Daran arbeiten wir jeden
Tag weiter“, betont der SPÖ-Bildungssprecher. (Schluss) wf/ls