Wien (OTS) – Bei den KURIER ROMY-Branchenpreisen stehen jene Personen
im
Scheinwerferlicht, die hinter den Kulissen unverzichtbar für den
Erfolg von Film- und Fernsehproduktionen sind. 16 ORF-(Ko-)
Produktionen und im Rahmen des ORF Film-/Fernseh-Abkommens
kofinanzierte Filme sind insgesamt 23-mal in sieben der insgesamt
neun Kategorien der KURIER ROMY-Branchenpreise 2026 nominiert, davon
fünf vom ORF eigen- oder koproduzierte Fernsehproduktionen sowie elf
im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Kinoproduktionen.
Die festliche Verleihung findet am Mittwoch, dem 25. November, in
Kitzbühel statt und bildet den Auftakt zu den KURIER ROMY-
Feierlichkeiten. Am Freitag, dem 27. November, steht dann die
glamouröse Verleihung der diesjährigen KURIER ROMY-Publikumspreise
auf dem Programm – ORF 2 und ORF ON (3sat ab 21.45 Uhr) übertragen
die von Fanny Stapf und Giovanni Zarrella moderierte Gala in
Kitzbühel auf Schloss Kaps live-zeitversetzt um 21.20 Uhr. Der ORF
begleitet den Event in seinen Programmen umfassend – u. a. führt
Fanny Stapf am 30. November um 22.00 Uhr in ORF 1 in „ROMY 2026 –
Promis, Partys, Preise“ durch ein besonderes ROMY-Wochenende in
Kitzbühel und zeigt die Höhepunkte rund um Österreichs begehrten Film
– und Fernsehpreis. Der Streifzug reicht von der Verleihung der ROMY-
Branchenpreise über das Filmfest Kitzbühel bis hin zur glamourösen
36. ROMY-Gala. Unter den Nominierten in acht Kategorien finden sich
auch in diesem Jahr viele ORF-Stars.
In der Kategorie „Bester Film“ ist u. a. der im Rahmen des Film-
/Fernseh-Abkommens vom ORF kofinanzierte Film „Everytime“ von
Regisseurin Sandra Wollner (Produktion: Panamafilm, The Barricades).
Auf einen Preis in der Kategorie „Beste Produktion“ hoffen dürfen
die im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens vom ORF kofinanzierten
Kinoproduktionen „Gentle Monster“ (Film AG, Komplizen Film, Kazak
Productions), „Rose“ (Schubert Füm), „Die Blutgräfin“ (AMOUR FOU
Vienna, Ruth Beckermann), „Vier minus drei“ (2010 Entertainment) und
„Monster Mia“ (arx anima animation studio) sowie die ORF/ARD-
Koproduktion „Hundertdreizehn“ (Windlight Pictures, Satel Film).
Als „Beste Serie“ gehen u. a. die ORF-Comedy-Miniserie
„2HOT2DRIIVE“ (Produktion: KGP) und die ORF/SAT1- Koproduktion
„Kommissar Rex“ (Produktion: MR Film) ins Rennen um einen
Branchenpreis.
Für die „Beste Dokumentation“ sind u. a. die im Rahmen des Film-
/Fernseh-Abkommens vom ORF kofinanzierten Dokus „Nöstlinger – Sowieso
und überhaupt“ von Alexandra Schneider, Erwin Wagenhofers
„Atmosphere“ und „Stoff – Ein Spitzengeschäft“ von Katharina
Weingartner, Anette Baldauf, Joana Adesuwa Reiterer und Chioma
Onyenwe sowie die ORF-Dokumentation von Lisa Gadenstätter „Dok 1:
Drei Wochen Handy-Entzug – Das Experiment“ nominiert.
In der Kategorie „Beste Regie“ sind u. a. Markus Schleinzer (
„Rose“), Sandra Wollner („Everytime“), Kurdwin Ayub („2HOT2DRIVE“)
und Johanna Moder („Mother’s Baby“) für eine Auszeichnung
vorgeschlagen.
Nominiert für „Bestes Buch“ sind u. a. Arndt Stüwe (
„Hundertdreizehn“) und Sandra Wollner („Everytime“).
Für die „Beste Kamera“ sind Judith Kaufmann („Gentle Monster“),
Simone Hart („Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und
lächelst“), Robert Oberrainer („Mother’s Baby“) und Eva Testor (ORF-
Landkrimi: „Tod in Tirol“) nominiert.
Als „Entdeckung weiblich“ stehen u. a. Emilia Warenski, Allegra
Tinnefeld und Elif Duygu zur Wahl durch die ROMY-Jury, die u. a. in
den ORF-(Ko-)Produktionen „School of Champions“, „Hundertdreizehn“
und „Tiroler Blut“ sowie „2HOT2DRIVE“ zu sehen waren.
Als „Entdeckung männlich“ können sich u. a. Nils Arztmann,
Leopold Pallua und Eren M. Güvcerin über eine Nominierung freuen –
sie spielten u. a. in den ORF kofinanzierten bzw. koproduzieren
Filmen „Kreisky“, „Das Vergessen“ sowie „Mozart/Mozart“.