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FPÖ – Pracher-Hilander: „33 Millionen Behandlungen im niedergelassenen Bereich für Syrer, Afghanen und Co seit 2015!“

Wien (OTS) – Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Katayun
Pracher-
Hilander richtete eine parlamentarische Anfragenserie an SPÖ-
Gesundheitsministerin Schumann, in der sie den Versorgungsumfang
medizinischer Leistungen im niedergelassenen Bereich für in
Österreich lebende Staatsbürger Syriens, Afghanistans, Indiens,
Iraks, Irans, Libyens, Pakistans, der Türkei, der Ukraine und
afrikanischer Staaten seit 2015 thematisierte. Die nun mit den
Anfragebeantwortungen von Schumann gelieferten Zahlen haben es in
sich: Die in unserem Land lebenden Bürger dieser Staaten nahmen
zwischen 2015 und 2023 mehr als 33 Millionen medizinische
Einzelleistungen im niedergelassenen Bereich in Anspruch.

„Während Österreicher, die oft bereits seit Jahrzehnten ins
System einzahlen, immer längere Wartezeiten für Arzttermine oder
Untersuchungen in Kauf nehmen müssen, haben die Systemparteien eine
All-inclusive-Versorgung für Einwanderer geschaffen. Das ist
ungerecht“, so Pracher-Hilander, für die diese Zahlen eine direkte
Folge der illegalen Masseneinwanderung sind: „Syrer und Afghanen sind
zum Beispiel mit mehr als 231.000 die beiden Top-Nationalitäten bei
den Asylanträgen seit 2015 und schlugen mit fast 8,6 Millionen
Einzelbehandlungen zu Buche. Und ich weiß schon, die Systemparteien
werden jetzt wieder damit argumentieren, dass all diese
Nationalitäten im Vergleich zur Bevölkerungsstatistik
unterrepräsentiert seien. Das ist aber vollkommen irrelevant, es geht
um die Summe der Einzelleistungen, die insgesamt unser
Gesundheitssystem belasten, und die Zeche dafür zahlen die
Österreicher! Kurzum: Gäbe es die illegale Masseneinwanderung nicht,
wären auch diese Millionen an Einzelbehandlungen, die Ressourcen
binden, nicht notwendig.“

Pracher-Hilander verwies zudem auch darauf, dass laut ÖIF die
Erwerbsquote von Menschen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak 2025
mit nur 50,6 Prozent besonders niedrig sei. „Wer nicht arbeitet,
zahlt faktisch auch nichts ins Gesundheitssystem ein. Insgesamt leben
allein aus diesen drei Staaten fast 182.000 Personen in Österreich.
Wenn dann nur knapp jeder zweite im erwerbsfähigen Alter auch einer
Arbeit nachgeht, bedeutet das, dass die übrige Hälfte nichts ins
Sozial- und Gesundheitssystem einzahlt, sondern herausnimmt. Ihre
Rechnungen zahlen all jene, die arbeiten gehen“, schilderte die
freiheitliche Abgeordnete.

Es brauche daher umgehend einen echten Asylstopp, mit dem die
illegale Masseneinwanderung nach Österreich beendet wird, wie ihn die
Freiheitlichen mit ihrer „Festung Österreich“ fordern. „Der ‚neuen
Völkerwanderung‘ muss ein Riegel vorgeschoben werden. Alles andere
würde nur bedeuten, dass unser Gesundheitssystem weiter in Richtung
Kollaps gesteuert wird. Gleichzeitig sind klare Regelungen zu
schaffen, dass über die notwendige Akutversorgung hinausgehende
Leistungen nur all jenen zustehen, die auch in unser Solidarsystem
einzahlen. Mit dem All-Inclusive-Paket für Menschen aus aller Herren
Länder muss Schluss sein!“, forderte Pracher-Hilander.