Wien (OTS) – Als „in Zahlen gegossenes Regierungsversagen“
kritisierte heute FPÖ-
Klubobmannstellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch den neuerlichen Anstieg der Inflation auf 3,6 Prozent im
September. Besonders alarmierend sei, dass laut Statistik Austria die
Teuerung „zur Gänze“ auf die explodierenden Treibstoff- und
Heizölpreise zurückzuführen sei. Energie sei im Jahresvergleich um
horrende 14,5 Prozent teurer geworden.
„Das ist ein verheerendes Armutszeugnis für diese Verlierer-
Ampel. Monat für Monat wird das Leben für die Österreicher teurer,
und die Regierung schaut tatenlos zu, wie die Einkommen und
Ersparnisse der Menschen von der Teuerung aufgefressen werden. Ein
Energiepreisschock von 14,5 Prozent im Jahresvergleich ist kein
Naturereignis, sondern das direkte Ergebnis einer katastrophalen
Politik, die unsere Bürger eiskalt im Stich lässt. Die Mini-
Spritpreisbremse ist das jüngste üble Beispiel dafür“, so
Belakowitsch.
Mit dieser Preistreiber-Politik geht auch ein massiver Anstieg
der Arbeitslosigkeit einher. Mittlerweile seien 381.200 Personen ohne
Job oder in Schulungen. Für Belakowitsch sei dies ein „Doppelschlag
gegen die Bevölkerung“: „Was wir hier erleben, ist keine
Regierungspolitik, sondern eine regelrechte Wohlstandszerstörungs-
und Verarmungsstrategie. Während die Menschen nicht mehr wissen, wie
sie ihre Rechnungen bezahlen sollen, schmieden Stocker, Babler und
Meinl-Reisinger immer neue Belastungspläne, wie die neu eingeführte
Paketsteuer. Diese Verlierer-Ampel regiert meilenweit an der
Lebensrealität der Österreicher vorbei!“
Anstatt die Bürger endlich zu entlasten, werde der heimischen
Bevölkerung permanent neues Geld aus der Tasche gezogen: „Die
Kombination aus galoppierender Inflation und steigender
Arbeitslosigkeit ist sozialer Sprengstoff und eine direkte Folge der
Unfähigkeit dieser Regierung. Das schärfste Schwert gegen diese
Teuerungslawine sind echte Entlastungen für die Bevölkerung und
leistbare Energie. Schluss mit den ideologischen Experimenten und den
ständigen Angriffen auf die Geldbörsen unserer Bürger. Es braucht
endlich eine Politik für Österreich, die den Menschen dient – und
nicht den abgehobenen Interessen der Systemparteien! Dafür würde sich
ein freiheitlicher Volkskanzler Herbert Kickl ab Tag eins einsetzen.“