Ernstbrunn (OTS) – Die Windkraft Simonsfeld ist einer der führenden
Windstromproduzenten
Österreichs und ein europaweit tätiges Energiewendeunternehmen. Mit
dem Nachhaltigkeitsbericht 2024 unterstreicht die Windkraft
Simonsfeld eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit und Transparenz
tragende Grundprinzipien des Unternehmens sind. 99,9 %
taxonomiekonformer Umsatz und ein freiwilliger Nachhaltigkeitsbericht
mit Orientierung an den VSME (Voluntary Sustainability Reporting
Standard for non-listed SMEs)-Standards unterstreichen die
Vorreiterrolle der Windkraft Simonsfeld in ihrem Größensegment.
Gleichzeitig zeigt der Bericht, wie Klimaresilienz, strikte ESG-
Governance und regionale Wertschöpfung den Ausbau der erneuerbaren
Energien vorantreiben und das Unternehmen langfristig wirtschaftlich
stärken .
Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht der Windkraft Simonsfeld
entstand nicht aus regulatorischem Zwang, sondern aus dem eigenen
Anspruch heraus, sichtbar zu machen, welche Verantwortung ein
Energieunternehmen im gesellschaftlichen Transformationsprozess
trägt. Das Unternehmen setzt hier Standards, die weit über
gesetzliche Verpflichtungen hinausgehen. „Wir wollen andere
Unternehmen inspirieren und zeigen, was – trotz Aufweichung der EU-
Berichtsplicht im Zuge der Omnibusverordnung – an Transparenz möglich
und sinnvoll ist“, so Finanzvorstand Alexander Hochauer.
Die Windkraft Simonsfeld zeigt im Nachhaltigkeitsbericht 2024,
wie konsequente ökologische Verantwortung das gesamte Unternehmen
prägt. 99,9 % des Umsatzes sind EU-taxonomiekonform, der freiwillige
Bericht orientiert sich an den VSME-Standards und wurde extern
geprüft – ein deutliches Signal für echte Transparenz und
überprüfbare Maßnahmen. „Nachhaltigkeit ist für uns das Fundament
jeder Investitions- und Managemententscheidung“, betont
Finanzvorstand Alexander Hochauer. „Gerade in einem energiepolitisch
unsicheren Umfeld brauchen wir stabile Strukturen, wirtschaftliche
Planbarkeit und vergleichbare ESG-Kennzahlen.“
Zwtl.: Risiken managen, ökologische Standards erhöhen
Der Nachhaltigkeitsbericht 2024 zeigt deutlich, wie eng
Nachhaltigkeitsziele und interne Steuerungsprozesse bei der Windkraft
Simonsfeld miteinander verknüpft sind. Die erstmals eingesetzte
Klimarisikoanalyse auf Basis von ÖKS15 (Österreichisches
Klimaszenario-Set) und EuroCordex (europäisches
Klimamodellierungsprojekt) fließen ins Risikomanagement mit ein und
werden künftig für Anpassungsmaßnahmen herangezogen. Parallel dazu
stärkt das Unternehmen seine Lieferketten: Ein verpflichtender
Supplier Code of Conduct, umfassende ESG-Screenings und klare
ökologische sowie soziale Mindeststandards stellen sicher, dass
Nachhaltigkeit auch entlang der Wertschöpfungskette berücksichtigt
wird.
Auch intern greift ein konsistentes System ineinander: Die
Weiterentwicklung nach ISO 9001 und ISO 14001 sowie das Ziel, die
Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis 2028 zu halbieren. Darüber hinaus
bilden verbindliche ökologische Kriterien für alle neuen Projekte
einen strukturierten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsrahmen, der das
Unternehmen langfristig stärkt. „Wir wollen ein System, das nicht nur
erkennt, wo es Verbesserungsbedarf gibt, sondern daraus unmittelbar
konkrete Schritte ableitet“, erklärt Technikvorstand Markus Winter.
„Erst wenn Analyse, Planung und Umsetzung nahtlos ineinandergreifen,
können Anlagen über Jahrzehnte verlässlich funktionieren.“
Zwtl.: Nachhaltigkeit als Steuerungsprinzip
Bei der Windkraft Simonsfeld ist Nachhaltigkeit gelebte
Unternehmenssteuerung. Investitionsentscheidungen,
Standortbewertungen und technische Planungen orientieren sich heute
an einem klar definierten Nachhaltigkeitsrahmen, der langfristige
Stabilität und Verantwortlichkeit ins Zentrum rückt. Der Bericht
zeigt zudem, wie konsequent die Windkraft Simonsfeld bei ihren
Projekten regionale Strukturen einbindet und Verantwortung über den
unmittelbaren Anlagenbetrieb hinaus übernimmt. Gemeinden, lokale
Betriebe und regionale Partner*innen werden frühzeitig in Projekte
integriert: von der Kooperation in Infrastrukturfragen über die
Unterstützung lokaler Vereine bis hin zu gezielten Sponsorings. Diese
umfassende Einbindung auf mehreren Ebenen sorgt dafür, dass Projekte
nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich positive
Wirkung entfalten.
Zwtl.: Ökologische Begleitmaßnahmen und mehr Biodiversität
Die Windkraft Simonsfeld untermauert ihren
Nachhaltigkeitsanspruch auch mit klaren, messbaren Maßnahmen in den
Bereichen Biodiversität, Energieeffizienz und Emissionsreduktion.
Neue Projekte werden immer wieder mit ökologischen Ausgleichs- und
Biodiversitätsflächen kombiniert, wie etwa Blühstreifen,
habitatfördernden Landschaftselementen und naturnah gestalteten
Ausgleichsräumen, die langfristig zur Artenvielfalt beitragen.
Parallel dazu setzt das Unternehmen interne Effizienzprogramme um:
von der Optimierung der Betriebslogistik über gezielte
Energieeinsparungen an den Standorten bis hin zur fortlaufenden
Elektrifizierung der Fahrzeugflotte.
Den Nachhaltigkeitsbericht 2024 der Windkraft Simonsfeld finden
Sie zum Download unter
https://www.wksimonsfeld.at/ueber-uns/news/nachhaltigkeitsbericht-
2024/
Windkraft Simonsfeld AG
Die Windkraft Simonsfeld AG mit Firmensitz in Ernstbrunn (NÖ)
betreibt und entwickelt Wind- und Sonnenkraftwerke in Österreich und
Europa. Mit 94 Windenergieanlagen in Österreich, zwei in Bulgarien
und einem Sonnenkraftwerk in der Slowakei produzierte das Unternehmen
den jährlichen Strombedarf von 189.000 Haushalten. Das internationale
Energiewende-Unternehmen beschäftigt rund 140 Mitarbeiter*innen. Mit
rund 2.600 Aktionär*innen ist die Windkraft Simonsfeld eines der
größten Bürger*innen-Beteiligungsunternehmen Österreichs.
https://www.wksimonsfeld.at