willhaben präsentiert die Mobilitäts-Trends 2026

Österreich (OTS) – – 2026 wird ein sehr gutes Jahr für den Autokauf

– AI im Fahrzeug, aber auch in Produktion, Office und Customer
Journey

– Elektromobilität verzeichnet im Gebrauchtmarkt konstante Zuwächse

– Gutes Gefühl bewahren: Sicherheit bei Vernetzung und Fernsteuerung

„Der Automarkt ist derzeit so vielfältig wie wohl selten zuvor.
Die Auswahl für potenzielle Käuferinnen und Käufer ist daher enorm.
Egal ob neu oder gebraucht, welcher Fahrzeugtyp es sein darf und
welcher Kraftstoff dabei zum Einsatz kommen soll. Für alle, die
derzeit ein Auto suchen, ist das auch preislich eine sehr gute
Nachricht“, verrät Alexander Reissigl, Head of Auto & Motor bei
willhaben. Welche anderen aktuellen Trends und Marktentwicklungen
2026 wesentlichen Einfluss auf die Mobilität in Österreich, aber auch
international haben werden, hat er gemeinsam mit seinem Team
analysiert:

Zwtl.: 2026 – ein sehr gutes Jahr für einen potenziellen Autokauf

„Durch eine sehr hohe Angebotsdichte geraten die Fahrzeugpreise
2026 voraussichtlich weiter unter Druck. Vergleichen lohnt sich
besonders, der Verhandlungsspielraum steigt. Gleichzeitig hat sich
die Lage für Verkäufer verändert: Gute Vermarktung macht in dieser
Situation auch für private Anbieter den entscheidenden Unterschied.
Verkäufer merken, dass Sichtbarkeit, Präsentation und realistische
Preise immer wichtiger werden, um ein Fahrzeug erfolgreich verkaufen
zu können. Für Hersteller wird der Markt einerseits durch neue
Wettbewerber mit teils sehr sportlicher Preisgestaltung, aber auch
angetrieben von Kosten-Themen im Energie- und Standort-Bereich,
sicher herausfordernd bleiben“, fasst Alexander Reissigl zusammen.

Bei den bei beliebtesten Marken von Gebrauchtwagensuchenden gab es
2025 gegenüber dem Vorjahr keine Veränderung. Hier lag, wie bereits
2024, gemäß einer Studie von willhaben und dem Markt- und
Meinungsforschungsinstitut marketagent der Hersteller VW vor Audi,
Skoda, BMW und Seat an der Spitze.

Zwtl.: AI im Auto, aber auch in Produktion, Office und Customer
Journey

In Forschung, Entwicklung und Produktion tun sich auf Basis von
Daten und KI für smarte und mutige Entscheider 2026 ebenso große
Chancen auf, wie in der Verwaltung sowie im Sales-Bereich. Kompetenz
im Einsatz der richtigen Tools perfektioniert zudem das interne
Reporting, ergänzt aber auch die externe Beratungsleistung und hilft
bei Erreichbarkeits-Engpässen – ein potenziell sehr wesentlicher
Faktor. Die Customer Journey baut ihren Status als Erfolgskriterium
dabei auch in Zukunft weiterhin aus: Kundenanforderungen an Umfang
und Kurzfristigkeit von Response-Prozessen steigen stetig. Vom
klassischen Verkaufsprozess über Finanzierung und Service, eine
Vielzahl an geschäftlichen Abläufen wird eine weitere Vereinfachung
und Beschleunigung erleben.

Zwtl.: Land am Strome?

Auch wenn die Zeichen beim viel zitierten „Verbrenner-Aus“
gesetzlich eher auf ein „Verbrenner-Aus-Aus“ stehen, wird die
Elektromobilität 2026 in Österreich weiter an Marktanteil gewinnen.
Schon 2025 legte die Anzahl an Anzeigen mit rein-elektrischen
Fahrzeugen auf willhaben gegenüber dem Vorjahr um fast ein Viertel
zu. „Technische Neuerungen und entsprechende Vermarktung neuer
Modelle fokussieren sich im Moment besonders auf den Reichweiten-
Aspekt. Dieser lag gemäß einer Studie von willhaben und dem Markt-
und Meinungsforschungsinstitut marketagent im Jahr 2025 auch auf
Platz 1 der für Käuferinnen und Käufer wichtigsten Faktoren. Gefolgt
von Anschaffungspreis und schnellerer Ladezeit“, berichtet Alexander
Reissigl.

Zwtl.: Sicherheit bei Vernetzung und Fernsteuerung – ein gutes Gefühl
bewahren

So hilfreich aktuelle technische Standards für Fernzugriff,
automatische Updates und Co. auch sind, spätestens seit den Debatten
über Sicherheitslücken und mögliche Zugriffs-Risiken auf Elektrobusse
in halb Europa umfassen die geopolitischen Aspekte neben Hersteller-
Abhängigkeiten auch immer mehr Infrastruktur-Themen. „Hinsichtlich
Ausfallsicherheit und Bewahrung von Vertrauen in Systeme und
Technologie bringt das Jahr 2026 hier mit Sicherheit eine Vielzahl an
Debatten, Sensibilisierung und Aufgaben mit sich“, so Alexander
Reissigl abschließend.