SPÖ-Seltenheim: „Sellner-Kontakt unter Terrorverdacht – FPÖ gefährlich für Österreich“

Wien (OTS) – Ein Niederländer, der Kontakt zum Identitären Sellner
hatte, sitzt
wegen des Vorwurfs, eine terroristische Straftat vorbereitet zu
haben, in U-Haft. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim warnt
vor den engen Verflechtungen der FPÖ mit den Identitären: „Der
Niederländer war noch im Juli bei einem Fest der Identitären Bewegung
in Wien und ist zwei Tage später mit Sellner bei einer Demo
europäischer Identitärer durch die Innenstadt marschiert, bei der
auch ein FPÖ-Mitarbeiter dabei war. Zur Erinnerung: Die
rechtsextremen Identitären sind für Kickl ein ‚unterstützenswertes
Projekt‘ und eine ‚NGO von rechts‘. Die FPÖ findet Rechtsextreme, die
engste Kontakte mit Terrorverdächtigen unterhalten, unterstützenswert
– das passt genau ins Bild. Die FPÖ wird immer radikaler und es ist
gut, dass der feigste Parteichef Österreichs Kickl an seiner Angst
vor Verantwortung bei der Regierungsbildung gescheitert ist!“ ****

Seltenheim erinnert daran, dass Sellner auch engen Kontakt mit
einem zu lebenslanger Haft verurteilten Attentäter hatte: „Mit dem
Attentäter von Christchurch hat Sellner E-Mail-Verkehr gepflegt und
Spendengeld für dessen Identitäre bekommen.“ Neben den Identitären
vernetzt sich die FPÖ auch mit anderen Rechten und Rechtsextremen. So
wird die Salzburger FPÖ-Obfrau und Kickls Stellvertreterin Svazek
laut italienischen Medienberichten an diesem Wochenende beim Treffen
europäischer Politiker der extremen Rechten im norditalienischen
Pontida erwartet. „Schon im letzten Jahr war Svazek in Pontida. Es
ist kaum für möglich zu halten, aber die FPÖ versinkt immer tiefer im
rechten Sumpf. Die FPÖ ist eine Gefahr für Österreich und die
Demokratie“, so Seltenheim.

Während die FPÖ mit Rechtsextremen packelt, arbeitet die SPÖ in
der Regierung jeden Tag zum Wohl der Bevölkerung, etwa durch
Eingriffe bei Miet- und Lebensmittelpreisen. „Die SPÖ ist in der
Regierung, um das Leben der Menschen besser und leichter zu machen.
Und wir schützen unsere Demokratie: Rechtsextremismus und
Menschenfeindlichkeit stellen wir mit unserer Online-Kampagne ‚WIR
SIND MEHR‘ ein Stoppschild auf“, so Seltenheim.

SERVICE: Hier geht’s zur Online-Kampagne „WIR SIND MEHR“.

(Schluss) bj