Salzburg (OTS) – Premium Milchmacher setzen weiterhin auf 100 Prozent
Bio-Futter und
unterstützen ihre bäuerlichen Eigentümer mit einer Erhöhung des
Milchpreises ab September 2026
Als Premium Milchmacher steht SalzburgMilch für höchste Qualität
entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Deshalb hält das
Unternehmen auch angesichts der aktuellen Dürre in weiten Teilen des
Milchsammelgebiets in 6 österreichischen Bundesländern und in Bayern
an seinen strengen Vorgaben fest: Für Biomilch der SalzburgMilch wird
weiterhin ausschließlich Futter aus biologischem Anbau eingesetzt.
Die behördlich mögliche Ausnahme für konventionelles Grundfutter wird
im eigenen Qualitätsprogramm nicht in Anspruch genommen.
Alle Biomilch-Lieferbetriebe der SalzburgMilch sind entweder
Naturland-zertifiziert oder nach den Kriterien besonderer
Qualitätsprogramme von Handelspartnern wie beispielsweis ja!
Natürlich oder Zurück zum Ursprung. Darüber hinaus setzt das
Unternehmen seit 2017 mit seiner Tiergesundheitsinitiative Maßstäbe
für Tierwohl. Diese konsequente Qualitätsphilosophie wird auch unter
schwierigen Rahmenbedingungen nicht aufgeweicht.
„Unsere Bäuerinnen und Bauern sind nicht nur unsere
Milchlieferanten, sondern auch die Eigentümer der SalzburgMilch. Wir
wissen, welche Belastung die Dürre für sie darstellt, besonders in
Zeiten einer angespannten Milchpreissituation und stark gestiegenen
Kosten. Gleichzeitig sind wir überzeugt: Ein Premium- und Bio-
Versprechen muss gerade in Krisenzeiten verlässlich bleiben. Deshalb
halten wir gemeinsam an unseren hohen Standards fest und unterstützen
unsere Betriebe dabei, diese weiterhin erfüllen zu können“ , erklärt
SalzburgMilch Geschäftsführer Andreas Gasteiger.
Zur Abfederung der zusätzlichen Kosten für den notwendigen
Grundfutterzukauf wird SalzburgMilch den Auszahlungspreis für alle
Milchsorten ab September 2026 um bis zu 2,82 Cent je Kilogramm
erhöhen. Damit setzt das Unternehmen ein klares Zeichen der
Wertschätzung und Partnerschaft gegenüber seinen bäuerlichen
Eigentümerinnen und Eigentümern. „Eine solche Anhebung der
Erzeugerpreise wird im Herbst auch eine Preiserhöhung gegenüber dem
Handel zur Folge haben müssen“, erklärt Robert Leitner, Obmann der
Salzburger Alpenmilch Genossenschaft.
Mit dem Abschluss der Verschmelzung mit der Pinzgau Milch wird
SalzburgMilch ab 1. Oktober 2026 zum größten Biomilchverarbeiter
Mitteleuropas. Daraus erwächst besondere Verantwortung: gegenüber den
bäuerlichen Familienbetrieben, den Konsumentinnen und Konsumenten
sowie den Handelspartnern im In- und Ausland. Gerade im wichtigen
Premium- und Biosegment und im Exportmarkt Deutschland bleibt
SalzburgMilch damit ein verlässlicher Partner für konsequente
Qualität und glaubwürdiges Bio.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at