PBZ Zistersdorf: Hasen als Anziehungspunkt

St. Pölten (OTS) – Sechs Hasen bereichern nicht nur den Alltag der
Bewohnerinnen und
Bewohner des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums (PBZ) Zistersdorf,
sondern sind auch ein beliebter Anziehungspunkt für die Bevölkerung.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Streicheln von Tieren
dabei helfen kann, Stress und Ängste abzubauen sowie den Blutdruck zu
regulieren. Auch das bloße Beobachten der Tiere wirkt entspannend und
schenkt Freude.

„Die Hasen bringen Wärme, Leben und Freude in den Alltag der
Bewohnerinnen und Bewohner. Beim Streicheln zaubern sie den
Seniorinnen und Senioren ein Lächeln ins Gesicht“, freute sich
Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister beim Besuch des neuen
Hasengeheges im PBZ Zistersdorf. „Ein großer Dank gilt den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Ehrenamtlichen, die sich
liebevoll um die Tiere kümmern.“

Ein Hasengehege war im PBZ Zistersdorf schon immer Teil des
Alltags. Das ursprüngliche Gehege war jedoch sehr groß, nicht
überdacht und somit nicht ausreichend gegen Wildtiere geschützt.
Deshalb wurde kürzlich beschlossen, das Gehege zu verkleinern und
sicherer zu gestalten. Gleichzeitig entstand ein neuer Treffpunkt am
Vorplatz des Pflege- und Betreuungszentrums – unter einer
schattenspendenden Linde.

Kaufmännischer Direktor Christoph Schneider, MA, erklärt:„Unser
Hasengehege ist öffentlich zugänglich und ein beliebter Treffpunkt
für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Familien aus der Umgebung
und auch Kindergartengruppen. Es ist ein Ort, an dem viele
Generationen zusammenkommen und ein reger Austausch stattfindet.“

Auch für Pflegedirektorin Roxana Nicola, BSc MMSc, erfüllen die
Tiere viele wichtige Funktionen:„Zahlreiche Studien belegen, dass der
Umgang mit Tieren durch das Auslösen von Glücksgefühlen positive
Auswirkungen auf das Wohlbefinden und damit auf die Gesundheit hat.
Besonders bei älteren und/oder pflegebedürftigen Menschen verbessern
tierische Mitbewohner das Allgemeinbefinden, wirken beruhigend,
schaffen eine entspannte Atmosphäre, spenden Trost und helfen,
Einsamkeit zu vermeiden. Die Interaktion mit Tieren erfüllt nicht nur
eine soziale Funktion, sondern kann auch geistig und körperlich fit
halten.“

Weitere Informationen bei Barbara Schindler-Pfabigan, NÖ LGA –
Gesundheitsregion Weinviertel GmbH, Telefon 0676/85870 38420, E-Mail
[email protected] , oder bei Roman Beisser, NÖ
LGA – Gesundheitsregion Weinviertel GmbH, Telefon +43 676 858 70
38446, E-Mail [email protected]