St. Pölten (OTS) – Im Zusammenhang mit der bekannt gewordenen
Insolvenz der „Sumna –
Autismus im Zentrum GmbH“ stellt Landesrätin Susanne Rosenkranz klar,
dass für betroffene Familien alternative Trägerorganisationen gesucht
werden.
„Wir bedauern den Ausstieg von Sumna. Die Versorgung und
Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus hat für das Land
Niederösterreich oberste Priorität. Zu keiner Zeit stand die
Finanzierung für die Betroffenen infrage. Die verantwortlichen
Stellen stehen bereits in Gesprächen mit bewährten Partnern, um eine
lückenlose Weiterführung der Angebote sicherzustellen“, betont
Rosenkranz.
In Niederösterreich gebe es in der Behindertenhilfe ein breites
Netz an qualifizierten Einrichtungen und mobilen
Unterstützungsleistungen. Ziel sei es, rasch tragfähige Lösungen im
Sinne der betroffenen Kinder und ihrer Eltern zu finden.
Während das Land seinen Verpflichtungen nachkam, erfolgte die
Einstellung der Kinderbetreuung durch Sumna selbst. „Qualität und
Verlässlichkeit in der Betreuung sind für das Land Niederösterreich
nicht verhandelbar“, unterstreicht Rosenkranz. „Für Eltern und Kinder
steht die Kontinuität der Betreuung im Mittelpunkt. Die zuständige
Fachabteilung wird alles daransetzen, hier rasch Klarheit und
Sicherheit zu gewährleisten. Ich bin optimistisch, dass bald eine
neue tragfähige Lösung gefunden wird.“
Weitere Informationen bei Christoph Bathelt, M.A.,
Pressereferent, Büro LR Mag. Susanne Rosenkranz, Telefon: 02742/9005
–13797, E-Mail: [email protected]