Initiative „Glückliche Augenblicke“ wird fortgeführt

Wien (OTS) – Ein Theaterabend oder ein Konzertbesuch ist für Menschen
mit einer
Krebserkrankung oft keine Selbstverständlichkeit. Genau hier setzt
die Initiative „Glückliche Augenblicke“ von Casinos Austria an, die
gemeinsam mit der Österreichischen Krebshilfe fortgeführt wird. Sie
ermöglicht Patient:innen kulturelle Auszeiten und schafft Raum für
Momente abseits eines von Behandlungen und Belastungen geprägten
Alltags.

Generaldirektor Erwin van Lambaart: „Diese Initiative, die wir
gemeinsam mit der Österreichischen Krebshilfe und unseren
Kooperationspartnern aus Kunst und Kultur ins Leben gerufen haben,
steht für etwas, das uns sehr wichtig ist: Verantwortung zu
übernehmen und gemeinsam für Österreich und seine Menschen etwas zu
bewegen. Kooperationen wie diese zeigen, wie wir unseren
gesellschaftlichen Auftrag verstehen. Bei einer Krebserkrankung sind
die Herausforderungen immens. Wenn wir mithelfen können, kleine
Auszeiten zu schaffen, tun wir das sehr gerne.“

Im Rahmen der Initiative stellt Casinos Austria über bestehende
Partnerschaften Kartenkontingente für Kulturveranstaltungen zur
Verfügung. Dazu zählen Einladungen in das Burgtheater, zu den
Bregenzer Festspielen oder zu Produktionen der Vereinigten Bühnen
Wien. Die Vergabe erfolgt über die Österreichische Krebshilfe an von
ihr betreute Patient:innen – insbesondere an Menschen, für die
krankheitsbedingte Belastungen auch finanziell spürbar sind. Im
Mittelpunkt steht dabei die Möglichkeit, für einige Stunden Abstand
vom Alltag zu gewinnen. Solche Auszeiten können entlasten und Raum
für andere Eindrücke schaffen.

Seit beinah 60 Jahren engagiert sich Casinos Austria aus
Überzeugung für gesellschaftspolitisch relevante Anliegen in und für
Österreich. Die langjährige Partnerschaft mit der Österreichischen
Krebshilfe – unter anderem im Rahmen der Initiativen „Pink Ribbon“
und „Loose Tie“ – zeigt die unterschiedlichen Formen dieses
Engagements, das von finanzieller Unterstützung über die
Sensibilisierung dieser wichtigen Gesundheitsthemen bis zur konkreten
Ermöglichung kultureller Teilhabe reicht.