Wien/Eisenstadt (OTS) – Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) macht mit
ihrer Kampagne „Zukunft
bauen“ deutlich: Unternehmer brauchen faire Rahmenbedingungen und
keine neuen Auflagen und Steuerfallen. Daher stellt die FW zwei
weitere zentrale Themen in den Mittelpunkt, um den
Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken:
Gold Plating stoppen – Bürokratie abbauen!
Was aus Brüssel kommt, ist schon komplex genug – Österreich setzt
aber mit nationaler Übererfüllung von EU-Vorgaben („Gold Plating“)
noch eins drauf. Damit stranguliert die Politik die Betriebe
zusätzlich. Die FW fordert ein sofortiges Ende dieser Praxis und die
klare Regel „One-in-two-out“: Für jede neue Vorschrift müssen zwei
alte gestrichen werden. So wird unsere Verwaltung verpflichtet, den
Bürokratie-Dschungel systematisch zu durchforsten und zu lichten.
Mindest-KöSt abschaffen – Eigenkapital belohnen!
Unternehmen, die investieren, dürfen nicht bestraft, sondern müssen
unterstützt werden. Die Mindestkörperschaftsteuer trifft vor allem
kleine und mittlere Betriebe und entzieht ihnen Kapital, das dringend
für Investitionen gebraucht wird. Die FW fordert daher die
Abschaffung der Mindest-KöSt sowie steuerliche Vorteile zur
Eigenkapitalstärkung. Eigenkapital ist die Basis für Stabilität,
Investitionen und sichere Arbeitsplätze – und darf nicht durch
Steuerpolitik geschwächt werden.
KommR Petra Wagner, Landesobfrau FW-Burgenland dazu: „Zukunft
bauen heißt: Schluss mit überbordender Regulierung und Strafen für
jene, die investieren. Wer Eigenkapital bildet, schafft Stabilität
und Wachstum und darf nicht durch Steuern behindert werden. Unsinnige
EU-Vorgaben haben nicht übererfüllt zu werden – vielmehr muss endlich
gelten: Für jede neue Vorschrift aus Brüssel sind zwei alte zu
streichen!“