Wien/Graz (OTS) – Mit der Kampagne „Zukunft bauen“ setzt die
Freiheitliche Wirtschaft (
FW) ein klares Zeichen gegen die wachsende Bevormundung durch
überzogene Vorschriften und praxisferne Gesetze. Unternehmer brauchen
keine neuen Auflagen, sondern endlich Vertrauen in ihre
Leistungsfähigkeit. Gerade im Tourismus und in der Gastronomie gilt:
Wer Arbeitsplätze schafft und regionale Wertschöpfung sichert, darf
nicht durch Formularberge und Verbote bestraft werden.
Auch beim Bauen und Investieren zeigt sich, dass endlose
Genehmigungsverfahren, starre Raumordnungen und grüne Verbotspolitik
Wachstum und Arbeitsplätze ausbremsen. Die FW fordert mehr
Entscheidungsfreiheit vor Ort und weniger Eingriffe von oben, damit
Investitionen nicht im Aktenstapel stecken bleiben.
Der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Steiermark, Thomas
Kainz betont: „Zukunft bauen heißt für uns, Unternehmern zu vertrauen
und ihnen Freiheit statt Gängelung zu geben. Weniger Vorschriften,
mehr Eigenverantwortung und Schluss mit praxisfernen Blockaden – nur
so bleibt Österreich ein Land, in dem Arbeit und Leistung wieder
geschätzt werden.“