Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagierten heute die
FPÖ-Nationalratsabgeordnete
aus dem Bezirk Baden und freiheitliche Bundesparteisprecherin Lisa
Schuch-Gubik und der FPÖ-Nationalratsabgeordnete sowie Sportsprecher
Markus Leinfellner auf das Vorgehen von SPÖ-Chef und Vizekanzler
Babler, nachdem dieser der Beachvolleyball World Tour Gelder in der
Höhe von 300.000 Euro gestrichen und damit diese
Traditionsveranstaltung vor das Aus gestellt hat.
„Während ein internationales Top-Sportevent in Baden wegen
fehlender 300.000 Euro vor dem Aus steht, wird exakt diese Summe
offenbar ohne Zögern an den linken Verein ZARA verteilt. Deutlicher
kann man seine Prioritäten nicht offenlegen: Der Sport ist Babler
offensichtlich nichts wert“, so Schuch-Gubik.
Leinfellner findet ebenfalls deutliche Worte: „Das ist eine
absolute Frechheit! Während die linke NGO-Bubble mit Geldgeschenken
überhäuft wird, damit sie unsere Österreicher abseits der
Rechtsstaatlichkeit drangsalieren kann, wird beim heimischen Sport
der Sparstift angesetzt.“
Babler habe damit endgültig bewiesen, dass er als Sportminister
die größte Fehlbesetzung der Zweiten Republik ist. Den größten Dienst
würde Babler dem heimischen Sport erweisen, wenn er still und leise
zurücktrete. Besonders unverständlich sei, dass ein Event mit
internationaler Strahlkraft und großer regionaler Wertschöpfung
geopfert werde: „Die Beachvolleyball World Tour bringt Besucher,
Nächtigungen und weltweite Aufmerksamkeit für Baden und
Niederösterreich. Dass man so etwas leichtfertig aufs Spiel setzt,
sei schlicht verantwortungslos.“
Die beiden freiheitlichen Abgeordneten fordern ein sofortiges
Umdenken: „Babler muss diese Fehlentscheidung umgehend rückgängig
machen und sicherstellen, dass die Beachvolleyball World Tour in
Baden stattfinden kann! Wer für linke NGOs Geld im Überfluss findet,
aber beim Sport den Rotstift ansetzt, hat den Bezug zur Realität
längst verloren. Österreichs Sport verdient Unterstützung und keine
politische Geringschätzung.“