Wien (OTS) – Mit deutlicher Kritik reagierte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Michael Schnedlitz auf den gestrigen Auftritt von NEOS-
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger in der „ZiB2“. Dass die
Ministerin erneut ihre „gefährlichen und dummen Fantasien über die
Aufgabe der österreichischen Neutralität“ zur Schau stelle und dabei
auch noch Herbert Kickl mangelnden Patriotismus vorwirft, sei an
Arroganz und Absurdität nicht zu überbieten.
„Ausgerechnet Meinl-Reisinger, die mutmaßlich bisher gefühlt mehr
Zeit in Kiew als im eigenen Ministerbüro verbracht hat, sollte mit
ihrer Wortwahl künftig vorsichtiger sein. Sie hat sich bereits
mehrfach durchaus als Gefährdung für die österreichische Sicherheit
entpuppt. Auch der Kanzler darf diesem Treiben nicht länger zusehen.
Eine wirre, brandstiftende und kriegshetzerische Außenministerin darf
gerade in Zeiten bewaffneter Konflikte nicht verharmlost werden.
Diese Frau ist die oberste Kriegstreiberin der Republik und die
Totengräberin unserer Neutralität. Wer in ukrainischer Tracht
posiert, mit dem Geldkoffer der österreichischen Steuerzahler nach
Kiew reist, einseitig für eine Kriegspartei lobbyiert und laufend
aktiv unser Land in einen fremden Konflikt hineinziehen will, verrät
die Interessen Österreichs und seiner Bevölkerung. Das ist das
Gegenteil von Patriotismus und der Inbegriff des Verrats an der
Heimat!“, so Schnedlitz.
„Wir erinnern uns gut daran, wie Frau Meinl-Reisinger aufrechte
Patrioten als ‚Volksverräter‘ beschimpft hat. Später hat sie es
abgestritten. Reels von diesen Aussagen und ihrer Widersprüchlichkeit
gehen seit Jahren viral. Ob sie nun einfach nur unfähig ist, die
Tragweite ihrer eigenen Aussagen zu verstehen, sei dahingestellt.
Fakt ist: Als Außenministerin ist sie ein Totalausfall und eine
tickende Zeitbombe für den Frieden. Ihre Meinung spiegelt nicht die
Mehrheit der österreichischen Bevölkerung wider. Im Gegenteil: Meinl-
Reisinger hat ausgedient und muss zurücktreten!“, erklärte
Schnedlitz.
Ihr politisches Wirken sei ein einziges Fiasko. „Ihre eigene
Partei löst sich im Hintergrund auf, weil sie und ihre Günstlinge für
ein paar Ministerposten in dieser Verlierer-Koalition alles über Bord
geworfen haben. Man kann sich nur wundern, dass sie sich für ihr
politisches Fiasko nicht in Grund und Boden schämt. Echter
Patriotismus bedeutet, für die Sicherheit, den Wohlstand und die
Neutralität Österreichs einzustehen – genau das tut Herbert Kickl mit
der FPÖ. Meinl-Reisinger hingegen dient fremden Interessen. Sie
sollte endlich die Konsequenzen aus ihrem Totalversagen ziehen,
erkennen, dass sie ausgedient hat und umgehend zurücktreten, bevor
sie noch mehr Schaden für unsere Heimat anrichtet!“, forderte
Schnedlitz abschließend.