Sankt Pölten (OTS) – „Wir wollen nicht, dass unsere Kinder dieser
perversen und woken
Propaganda ausgesetzt werden“, stellt FPÖ Niederösterreich
Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer unmissverständlich
klar. Kinder einer dritten Volksschulklasse hatten sich mit einem
Transgender-Text, indem Leo plötzlich Jennifer wurde,
auseinandersetzen und danach Fragen beantworten müssen. Die
Stiefmutter des betroffenen Buben und deren ganzes Umfeld reagierten
einhellig fassungslos, wandten sich an die FPÖ Niederösterreich.
„8-jährigen Kindern so eine geschmacklose Pflichtlektüre
zuzumuten, ist ein Irrsinn. Die Verlierer-Ampel und der pinke
Bildungsminister wollen offenbar die echten Probleme, wie
Massenmigration, Kulturkampf im Klassenzimmer, zunehmende Gewalt und
Islamisierung, nicht wahrhaben und greifen daher lieber in die woke
Märchenkiste“, fordert Landbauer die Regierung auf, die Gender- und
Regenbogenideologie aus den Klassenzimmern zu verbannen.