Wien (OTS) – „Jetzt nehmen die links-medialen ‚Wahrheits- und
Sittenwächter‘ am
Küniglberg auch noch gezielt Kinder und Schüler ins Visier ihrer
systemtreuen Propagandamaschinerie und wollen ihren Kampf um ihre
alleinige Deutungshoheit in die Klassenzimmer tragen. Es ist
eigentlich unfassbar, dass so eine Aktion des Staatsfunks, der sich
noch dazu über eine ‚Zwangssteuer‘ finanziert, in einer entwickelten
Demokratie überhaupt möglich ist“, übte heute FPÖ-Generalsekretär und
Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik am heute
vom ORF angekündigten Start einer großangelegten „Medienkompetenz-
Initiative im Schulbereich“, mit der unter anderem „Fake News“ der
Kampf angesagt und Jugendliche im Erkennen von „Propaganda“ sowie
„Desinformation“ geschult werden sollen. „‚Kinder-Indoktrinierungs-
Offensive durch den Staatssender‘ wäre die treffende Bezeichnung
dafür. Denn mittlerweile weiß jedes Kind, was der ORF mit seinem
linksgedrallten Redakteursrat meint, wenn er die Begriffe ‚Fake
News‘, ‚Desinformation‘ oder ‚Propaganda‘ in den Mund nimmt: nämlich
nicht ins Weltbild der Eliten und des Systems passende Meinungen,
Kritik und Widerspruch zu den von ihm verbreiteten Narrativen und ein
Ausscheren aus den immer enger zugezurrten Meinungskorridoren!“
Dass der ORF bei seiner „Kinder-Indoktrinierungs-Offensive“ mit
zwei einschlägigen NGOs kooperiere, beweise ein weiteres Mal, wie eng
sich „Regierung, Systemmedien und selbsternannte NGOs“ bereits
verwoben hätten. „,Lie Detectors‘ erhält ihre Grundfinanzierung von
der in den USA ansässigen ‚Wyss Foundation‘, die dort auch durch die
Finanzierung von Projekten im Umfeld der Demokratischen Partei in die
Schlagzeilen geriet. Zusätzlich erhält ‚Lie Detectors‘ für ihre
Projekte unter anderem auch EU-Gelder. Neben dieser
auslandsfinanzierten NGO lässt sich der ORF in seinem ‚Kampf gegen
Fake News‘ auch noch von ‚Digitaler Kompass‘ unterstützen, auf dessen
Homepage prominent die Logos des Bundeskanzleramts, des
Bildungsministeriums, des Wirtschaftsministeriums und der
Wirtschaftsagentur der Stadt Wien prangen – wieder einmal ziemlich
viel Regierungsunterstützung für eine Nicht-Regierungs-Organisation.
Und diese Leute sollen in Kooperation mit dem ‚Zwangssteuerfunk‘ in
die Klassenzimmer gehen, um Kindern und Jugendlichen zu erklären,
welche Nachrichten ‚wahr‘ oder ‚falsch‘ sind? George Orwell lässt
grüßen!“, so Hafenecker weiter.
An einer grundlegenden ORF-Reform führe, so der freiheitliche
Mediensprecher, kein Weg mehr vorbei, der Bedarf dafür steige mit
derartigen Skandalen beinahe schon Woche für Woche drastisch an: „Die
Zuschauer mit einseitig links-woke eingefärbter Berichterstattung zu
behelligen und ihnen dafür Polit-Aktivisten als angebliche ‚Experten‘
vorzusetzen, ist das eine und schon verwerflich genug. Diesen
Manipulationsversuchen können sich die Bürger entziehen, indem sie
schlichtweg den ORF und seine Programme nicht mehr konsumieren, was
immer mehr auch tun. Dass die Küniglberger Linksausleger nun aber mit
ihrer Indoktrinationsmaschinerie in die Schulen drängen, ist eine
ganz andere Nummer, zu der man nur eines fordern kann: Lasst unsere
Kinder und Jugendliche damit in Ruhe!“