Wien (OTS) – Es sei eine „an Realitätsverweigerung nicht zu
überbietende
Märchenstunde“, wenn SPÖ-Verkehrsminister Hanke seine „Rekordbilanz“
für den Flughafen Wien präsentiert, kritisierte heute FPÖ-
Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA.
Während Hanke sich in seiner Echokammer selbst bejuble, sehe die
Realität am Standort Wien düster aus.
„Die Jubelmeldungen von SPÖ-Minister Hanke sind eine politische
Bankrotterklärung und stehen in krassem Widerspruch zur Realität am
Flughafen Wien. Während er sich für angebliche Rekorde feiert, ist
seine tatsächliche Bilanz ein Sittenbild des Scheiterns: Airlines
flüchten, Investitionen werden verhindert und wichtige
Zukunftsprojekte begraben. Nicht umsonst hat ihm der Ryanair-Chef den
treffenden Spitznamen ‚Hopeless Hanke‘ verliehen. Seine Politik ist
ein Totalschaden für die österreichische Luftfahrt“, so Hafenecker.
Die von Hanke verbreitete Propaganda habe mit den Fakten nichts zu
tun.
Die tatsächliche Bilanz des Ministers sei eine des Schreckens:
„Fassen wir das wahre ‚Leistungsprotokoll‘ zusammen: Durch die
Untätigkeit des Ministers wurde eine Milliardeninvestition von
Ryanair verhindert und die Airline damit erfolgreich vom Standort
vertrieben. Die Ryanair-Tochter Malta Air verlässt Wien und schickt
120 Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit, auch Wizz Air hat ihren
Rückzug angekündigt. Obendrein wurde das für den Standort
überlebenswichtige Projekt der dritten Piste endgültig zu Grabe
getragen. Sich für dieses bodenlose Versagen selbst zu feiern, ist
ein Hohn für alle Betroffenen.“
Dieses Schönreden des eigenen Versagens passe perfekt zum Stil
der gesamten Verlierer-Koalition, die konsequent gegen die Interessen
der eigenen Bevölkerung und der Wirtschaft arbeite. „Statt eines
klaren Plans für den Standort gibt es nur leere Phrasen und das
Schönreden der eigenen Fehler. Das ist keine Politik, das ist
Arbeitsverweigerung auf Ministerebene. Das Verhalten der Regierung
ist ein Hohn für jeden, der durch diese Politik den Arbeitsplatz
verloren hat, und ein Schlag ins Gesicht für den
Wirtschaftsstandort“, erklärte Hafenecker.
Abschließend forderte der FPÖ-Generalsekretär: „Dieser Minister
und diese gesamte Verlierer-Koalition sind am Ende. Sie können die
Probleme nicht lösen, weil sie selbst das Problem sind und noch mehr
verursachen. Hanke ist als Verkehrsminister völlig untragbar und eine
Gefahr für tausende Arbeitsplätze. Er muss sofort zurücktreten, bevor
er noch mehr Schaden für Österreich anrichtet!“