Wien (OTS) – „Anstatt nach dem krachenden Zusammenbruch ihrer
Fake-News-Kampagne
gegen freiheitliche Mitarbeiter die Fakten richtigzustellen und sich
zu entschuldigen, bleiben ORF und ‚Standard‘ dreist auf ihrer
Lügengeschichte drauf, obwohl gestern beim Treffen im Parlament mit
DSN-Direktorin Mayer und dem für Staatsschutz zuständigen
Staatssekretär Leichtfried – unter Teilnahme aller
Parlamentsfraktionen und damit einer breiten Objektivität an Zeugen –
klipp und klar festgestellt wurde, dass kein einziger
parlamentarischer Mitarbeiter der FPÖ beobachtet wird und keinerlei
Sicherheitsgefährdung von ihnen ausgeht! Wer auf den Spuren des
Faktenverdreher-Portals Correctiv wandelt, den interessieren
Tatsachen offenbar aber nicht“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär
und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA zur aktuellen
Berichterstattung der beiden Medien.
Hafenecker erinnerte daran, dass sowohl der ORF als auch der
„Standard“ in den letzten Wochen die Behauptung aufgestellt hätten,
dass zehn bis zwanzig parlamentarische Mitarbeiter vom
Verfassungsschutz beobachtet werden würden. „Dabei ging es nicht um
die IB, sondern es wurde behauptet, dass einzelne parlamentarische
Mitarbeiter – wie sogar mit der wiederholten Nennung der Zahl zehn
bis zwanzig präzisiert und untermauert wurde – beobachtet werden.
Genau das ist jetzt widerlegt und als Fake News entlarvt worden.
Während der ‚Standard‘ bereits zurückrudert und verzweifelt
Ausflüchte in der Organisationsstruktur der DSN sucht, redet sich der
ORF jetzt auf die Beobachtung von Gruppen hinaus. Alles in allem ist
das ein absoluter Tiefpunkt, der zeigt, dass diese selbsternannten
Qualitätsmedien keinerlei Fehlerkultur haben und sich offenbar als
Kampagnenwerkzeuge gegen die stimmenstärkste politische Kraft im Land
sehen“, so der freiheitliche Generalsekretär weiter, der auch
betonte, dass das Bundesministerium für Inneres in einer Aussendung
den Aussagen von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz keinesfalls
widerspreche, wie die beiden Medien nun zu konstruieren versuchen
würden.
Es dürfe nun nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden,
denn immerhin habe es sich bei den angeblichen Enthüllungen des
Zwangssteuerfunks ORF und des „Standard“ nicht nur „um eine
Lügenkampagne gegen die FPÖ“, sondern vor allem auch gegen
„untadelige Mitarbeiter“ gehandelt, die nur aufgrund ihres
patriotischen Engagements zur Zielscheibe linker Redakteure geworden
seien: „Sie wurden als Sicherheitsgefährdung dargestellt, ihre
Reputation beschädigt und damit auch ihre berufliche Existenz aufs
Spiel gesetzt. Dass beim ORF ein ins Redakteurskostüm geschlüpfter Ex
-Grünen-Funktionär an dieser Desinformationskampagne federführend
beteiligt war, sagt eigentlich alles aus. Auch wenn es die als
Journalisten getarnten Linksaktivisten nicht wahrhaben wollen: Am
Ende siegt immer die Wahrheit über die Lüge, so auch in diesem Fall!“