Wien (OTS) – „Es war so vorhersehbar: Kaum kommen die ersten sonnigen
und warmen
Maitage, wird im Zwangssteuerfunk ORF schon die Klimapropaganda auf
volle Lautstärke gedreht und versucht, Angst vor der vermeintlich
bevorstehenden Erdverkochung zu schüren. Dass man sich am Küniglberg
nicht einmal entblödet, Menschen, die in Frankreich an unbewachten
Stellen im Meer baden gegangen und ertrunken sind, als ‚Hitzetote‘ zu
verkaufen, zeigt, wie negativ dieser klimareligiöse Wahn offenbar die
Vernunft beeinflusst. All das sind tragische Unfälle, schrecklich für
die Angehörigen der Opfer, und daher ist es umso unverschämter, sie
für Klimapropaganda zu missbrauchen!“, kritisierte heute FPÖ-
Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA
einen Bericht in der gestrigen Ausgabe der „ZiB1“ scharf und
bezeichnete dieses „grünideologische Machwerk“ als weiteren Beweis
dafür, wie weit sich der ORF mittlerweile von seinem öffentlich-
rechtlichen Auftrag entfernt habe: „Ist jetzt rein nach ORF-Logik
jemand, der bei Glatteis einen tödlichen Unfall erleidet, ein
Kältetoter? Oder ist jemand, dem ein Sonnenschirm auf den Kopf fällt,
ein Hitzeopfer? So absurd und schäbig gegenüber den Opfern von
Unfällen ist das, was die links-woken ORF-Redakteure hier aufführen!“
Offenbar habe es die „öffentlich-rechtliche Klimasekte“ noch
nicht verkraften können, dass ihre „Hohepriester“ des Weltklimarats
selbst erst vor wenigen Tagen das Extremszenario für die
Erderwärmung, auf das die bisherigen Weltuntergangsfantasien
aufbauten und das schließlich auch die Systemparteien als Grundlage
für ihren „CO2-fixierten Zerstörungskurs gegen Wirtschaft und
Wohlstand“ angesehen hätten, als „unplausibel“ zurückgenommen hätten:
„Natürlich ist man dann gleich vonseiten der Klimahysteriker am
Küniglberg ausgerückt und hat die wissenschaftliche Absage der
Erdverkochung versucht, als ‚Missverständnis‘ umzuframen, natürlich
wieder unter Zuhilfenahme handverlesener ‚Experten‘. Immerhin soll
nicht sein, was nicht sein darf. Der ORF müsste dann nämlich seine
jahrelange Klimapropaganda-Berichterstattung als das einbekennen, was
er vermeintlich zu bekämpfen versucht – nämlich als astreine ‚Fake
News‘!“
Die „Klimapropagandawalze“ sei ein zentrales Beispiel dafür, wie
der ORF versuche, die noch verbliebenen Zuschauer zu manipulieren,
Angst zu schüren und zu angeblich „klimafreundlichem Verhalten“ zu
erziehen. „Für die Zwangssteuer, die den Österreichern abgezwackt
wird, bekommen sie extreme grün-linke Einseitigkeit und Bevormundung
mit fast schon missionarischem Eifer. Damit muss Schluss sein. Das
Propagandathermometer am Küniglberg muss mit einer Totalreform auf
null gedreht und die ORF-Zwangssteuer ersatzlos abgeschafft werden!“,
so Hafenecker.