FPÖ – Frühmesser-Götschober: Frauen und Mädchen dürfen nicht länger Opfer einer gescheiterten Sicherheits- und Integrationspolitik sein!

Wien (OTS) – Mit großer Sorge reagiert die Wiener
FPÖ-Frauensprecherin und LAbg.
Lisa Frühmesser-Götschober auf die jüngsten Erkenntnisse aus der
Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ an das
Innenministerium: „Die erschreckenden Zahlen zur
Ausländerkriminalität belegen schwarz auf weiß, dass die bisherigen
Maßnahmen völlig unzureichend sind.“

2025 wurden österreichweit 471 Vergewaltigungen durch nicht-
österreichische Tatverdächtige registriert. „Diese alarmierende Zahl
muss gerade für Wien als Millionenstadt ein unüberhörbares Warnsignal
sein. Die rot-pinke Stadtregierung kann sich nicht länger hinter
Bundeszuständigkeiten verstecken. In den Bereichen Integration,
Prävention und Opferschutz verfügt Wien über konkrete
Handlungsmöglichkeiten, die endlich entschlossen ausgeschöpft werden
müssen.“

Frühmesser-Götschober fordert daher mehr Polizeipräsenz an
Kriminalitätshotspots, Videoüberwachung, den Ausbau des Opfer- und
Frauenschutzes, verpflichtende Gewaltprävention und Wertevermittlung
sowie ein entschiedenes Vorgehen gegen Parallelgesellschaften und
religiös oder kulturell begründete Frauenfeindlichkeit.

„Hinter diesen Zahlen stehen Frauen und Mädchen, deren Leben
durch schwerste Gewalt zerstört wurde. Wer in Österreich Schutz
sucht, muss die österreichische Rechtsordnung respektieren. Wer
Frauen oder Kinder angreift, hat sein Gastrecht verwirkt. Rot-Pink
muss die Sicherheit der Wienerinnen endlich über ideologische
Rücksichtnahmen stellen. Frauen brauchen Schutz statt Ausreden“,
fordert Frühmesser-Götschober abschließend.