FPÖ – Döbling: SPÖ, NEOS, Grüne und KPÖ stimmen gegen Erhalt unserer Traditionen an Wiener Schulen

Wien (OTS) – Mit Unverständnis reagiert die FPÖ Döbling auf das
Abstimmungsverhalten von SPÖ, NEOS, Grünen und KPÖ in der
Bezirksvertretung Döbling. Einen Resolutionsantrag der FPÖ, der sich
klar für den Erhalt österreichischer, historisch gewachsener und
christlich geprägter Traditionen an öffentlichen Schulen
ausgesprochen hat, wurde von diesen Parteien abgelehnt.

Der Antrag hatte das Ziel, bewährte schulische
Brauchtumsveranstaltungen – wie etwa Faschings- oder Nikolofeiern
weiterhin in der bisherigen Form zu ermöglichen und sicherzustellen,
dass solche traditionellen Veranstaltungen weder verschoben noch
eingeschränkt werden. Gleichzeitig muss ein klares Signal an die
zuständigen Bildungsbehörden gesendet werden, einheitliche
Rahmenbedingungen für die Pflege dieses Brauchtums sicherzustellen.

„Österreich ist kulturell und historisch wesentlich von
christlichen Werten und Traditionen geprägt. Veranstaltungen wie
Faschingsfeiern sind für Generationen von Schülerinnen und Schülern
ein fixer Bestandteil des Schuljahres und leisten einen wichtigen
Beitrag zur Gemeinschaft und zum sozialen Miteinander“, betont der
freiheitliche Klubobmann in Döbling Michael Eischer.

Mit wachsender Sorge beobachte man jedoch Entwicklungen, bei
denen gewachsene schulische Abläufe infrage gestellt werden – etwa
wenn traditionelle Veranstaltungen aufgrund religiöser
Rücksichtnahmen verschoben werden. So wurde zuletzt medial darüber
berichtet, dass an Wiener Schulen Faschingsfeiern wegen des Beginns
des Ramadans neu terminisiert wurden.

„Eine schrittweise Verdrängung unseres heimischen Brauchtums darf
nicht stattfinden. Öffentliche Schulen haben auch einen kulturellen
Bildungsauftrag. Dazu gehört selbstverständlich auch die Pflege
österreichischer Traditionen“, so die Döblinger Freiheitlichen. „Wir
werden uns weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass
österreichisches Brauchtum und unsere kulturelle Identität auch im
Schulalltag ihren festen Platz behalten und nicht dem Druck von SPÖ,
Grünen, NEOS und KPÖ nachgeben!“