Wien (OTS) – Als „alarmierendes Armutszeugnis für die
schwarz-rot-pinke Verlierer-
Koalition“ bezeichnete heute die FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda
Berger die Veröffentlichung der Studie „Familien in Zahlen“. Der
erneute Rückgang der Geburtenrate sei kein Zufall, sondern die
direkte Folge einer Politik, die an den Bedürfnissen der eigenen
Bevölkerung vorbeigehe.
„Wenn die Familienministerin diesen historischen Geburten-
Tiefstand auf ‚persönliche Entscheidungen‘ reduziert, ist das nichts
anderes als ein Ausweichen vor der eigenen Verantwortung. Die
Realität ist: Rekordteuerung, explodierende Wohnkosten und eine
erdrückende Steuerlast haben ein Klima der Zukunftsangst geschaffen,
in dem sich immer weniger junge Österreicher eine Familie leisten
können“, so Berger.
Statt gezielt Familien zu entlasten, würden Milliarden an
Steuergeld in die Asylindustrie und ideologisch motivierte Gender-
Projekte fließen. „Diese Prioritätensetzung ist ein Verrat an all
jenen Familien, die tagtäglich ums Auskommen kämpfen“, kritisierte
Berger.
Besonders besorgniserregend sei die demografische Entwicklung.
„Die Fertilitätsrate österreichischer Frauen ist auf 1,22 gesunken.
Anstatt gegenzusteuern, versuchen die Systemparteien den
Geburtenrückgang durch eine verfehlte Zuwanderungspolitik zu
kaschieren und nehmen damit eine nachhaltige Veränderung der
Bevölkerungsstruktur billigend in Kauf“, warnte Berger.
„Notwendig sind massive steuerliche Entlastungen für Familien,
ein echtes Familiensplitting, leistbares Wohnen sowie ein sofortiges
Ende des teuren Genderwahns. Es ist höchste Zeit, dass die Politik
wieder die Interessen der eigenen Familien und Kinder in den
Mittelpunkt stellt, bevor Österreich endgültig in eine demografische
Sackgasse geführt wird“, forderte Berger.