Wien (OTS) – „Der ORF-Wien betreibt unverhohlene Propaganda für
Bürgermeister
Ludwig und seine SPÖ. Dass ausgerechnet Günther Ogris, der 2023 als
zentrale Figur im Skandal um das SPÖ-Strategiepapier zur Verleumdung
politischer Mitbewerber aufgeflogen ist, nun als ‚unabhängiger
Experte‘ nach dem Kriminalstatistik-Beitrag von ‚Wien heute‘ auftritt
und dann auch noch live auf Sendung unwidersprochen die Opposition
attackieren darf, ist ein unfassbarer Skandal“, erklären der
Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ Stadtrat Stefan Berger und der
Mediensprecher der Wiener FPÖ LAbg. Lukas Brucker.
Tatsache ist, dass die Kriminalität in Wien massiv gestiegen ist,
besonders im Bereich der Nicht-Österreicher und der Sexualdelikte. So
liegt der Anteil ausländischer Verurteilter bei 60,6 Prozent und die
Zahl der Verurteilungen bei Sexualdelikten ist um 41,2 Prozent
gestiegen. „Das spüren die Wienerinnen und Wiener tagtäglich und
selbst prominente Künstler wie Melissa Naschenweng betonen, dass sie
sich im roten Wien nicht mehr sicher fühlen. Hier seitens des ORF
Fake News zu verbreiten, zeigt welch Geistes Kinder hier am Werk
sind“, so Berger und Brucker.
„Es pfeifen bereits die Spatzen von den Dächern, dass ORF-Wien
Landesdirektor Weinzettl Teil des schmutzigen rot-schwarzen Deals um
die Generaldirektorenbestellung ist und aufgrund der
Hofberichterstattung für SPÖ-Bürgermeister Ludwig einen
Direktorenposten am Küniglberg erhalten soll. Offenbar wird ihm dafür
gedankt, dass er auf Wunsch von Ludwig bei der Wien Wahl 2025 die
sonst üblichen Zweierduelle der Spitzenkandidaten verhindert hat.
Nach dem jetzigen Beitrag in „Wien Heute“ ist es völlig undenkbar,
dass ein solcher roter Erfüllungsgehilfe für eine derartige Position
auch nur in Frage kommt“, so Berger und Brucker weiter.
„Dieser Skandal muss zu sofortigen inhaltlichen und personellen
Konsequenzen führen. Der ORF braucht eine Erneuerung von Haupt und
Gliedern, nicht nur am Küniglberg, sondern auch im ORF Landesstudio
Wien. Schluss mit der roten Ludwig-Propaganda im öffentlich-
rechtlichen Rundfunk. Die Wiener haben ein Recht auf objektive
Information“, fordern die beiden Freiheitlichen.