WIen (OTS) – Mit dem Omnie erweitert Gausium sein Portfolio an
autonomen
Reinigungsrobotern um ein Modell, das insbesondere für komplexe und
dynamisch genutzte Gebäudeumgebungen entwickelt wurde. Das Gerät
vereint mehrere Reinigungsarten in einem System – Vorkehren (Pre-
Sweep), Kehren, Staubwischen (Dust-Mopping) sowie Nass-Schrubben –
und adressiert damit einen entscheidenden Bedarf im
Gebäudemanagement, wo zuverlässige Reinigung von Flächen mit
gemischter Verschmutzung in nur einem Arbeitsgang gefragt ist.
Im Facility Management steigt der Druck, Flächen effizient,
nachhaltig und zuverlässig zu betreiben – und das bei gleichzeitigem
Personalmangel. Architektur- und Planungsbüros berücksichtigen daher
zunehmend bereits in der Konzeptionsphase Aspekte wie
Reinigungsfreundlichkeit, Betriebskostenoptimierung und
Automatisierung. Der neue Gausium Omnie eröffnet hier neue
Möglichkeiten: Durch seine Multifunktionalität reduziert er den
Einsatz mehrerer Maschinen und Arbeitsgänge, wodurch nicht nur
Personalressourcen geschont, sondern auch dynamische Flächen mit viel
Bewegung schneller wieder nutzbar werden.
Zwtl.: Intelligente Navigation für hochfrequentierte Zonen
Ausgestattet mit 360°-Kameras und 3D-LiDAR-Sensorik, erkennt der
Omnie dynamische Hindernisse in Echtzeit. Das macht ihn besonders
geeignet für öffentliche und hochfrequentierte Räume wie Flughäfen,
Bahnhöfe, Einkaufszentren oder sogar Parkhäuser. Dort, wo
Menschenströme, Fahrzeuge und wechselnde Hindernisse zusammentreffen,
garantiert er eine kontinuierliche Reinigung ohne Unterbrechungen.
Seine Autonomiezeiten von bis zu drei Stunden im Nass-
Schrubbmodus und acht Stunden beim Kehren oder Staubwischen sowie
eine Ladezeit von nur rund zwei Stunden ermöglichen eine flexible
Einbindung in bestehende Reinigungspläne. Über Remote-Deployment und
Fernwartung können Betreiber den Omnie zudem unkompliziert in
unterschiedlichen Bereichen im Gebäude einsetzen.
Zwtl.: Von Scrubber bis zum Phantas – jetzt auch multifunktional
Mit den bisherigen Scrubber 50 und Scrubber 75 Modellen und
Phantas hat sich Gausium bereits im Bereich autonomer Nassreinigung
und kompakter Reinigungsaufgaben etabliert. Der Scrubber 50 eignet
sich vor allem für mittlere Flächen und in Verbindung mit einer
Dockingstation übernimmt er das Laden sowie das Befüllen und
Entleeren des Behälters selbstständig, wodurch ein nahezu
vollautonomer Betrieb möglich ist.
Der Scrubber 75 ist mit breiter Arbeitsfläche und großem
Tankvolumen für große, offene Flächen optimiert – etwa in Logistik-
und Produktionshallen oder zum Beispiel auch in großen
Einkaufszentren.
Der Phantas wiederum ist dank seiner kompakten Bauform und
intelligenten Navigation ideal für kleinere, stark strukturierte
Flächen.
Alle drei Modelle sind auf bestimmte Reinigungsaufgaben
spezialisiert – insbesondere auf die Scheuersaug-Funktion. Der neue
Omnie erweitert dieses Spektrum, indem er zusätzlich Vorkehr- und
Kehrfunktionen integriert und so auch Umgebungen mit wechselndem
Schmutzprofil in nur einem Arbeitsgang abdecken kann.
Zwtl.: Industrielle Ergänzung: der neue Beetle
Parallel zur Einführung des Omnie stellte Gausium mit dem Beetle
eine robuste autonome Kehrmaschine für industrielle Großflächen vor.
Mit einer Flächenleistung von bis zu 3.780 m² pro Stunde und einem
großen Schmutzauffangbehälter bewältigt er Staub, Sand, Holzspäne
oder sogar Verpackungsreste – also typische Grobverschmutzungen in
Lager- und Produktionsumgebungen. Durch seinen Spot-Cleaning-Modus
erkennt er Verunreinigungen und reinigt sie gezielt und autonom –
auch in stärker frequentierte Zonen – und steigert so die
Gesamteffizienz der Reinigung.
Zwtl.: Ergänzende Spezialisten: Vacuum 40 und Phantas
Für Umgebungen, in denen Teppichreinigung eine besondere Rolle
spielt, bietet Gausium mit dem Vacuum 40 eine autonome Lösung, die
speziell für den Einsatz auf textilen Bodenbelägen optimiert ist.
Durch seine leistungsstarke Saugtechnik und das integrierte
Bürstensystem entfernt er zuverlässig Staub und Schmutz aus
Teppichflor – ideal für Hotels, Büros oder Konferenzzentren, in denen
Sauberkeit und ein gepflegter Ersteindruck entscheidend sind.
Mit dem Phantas adressiert Gausium kleinere und besonders
verwinkelte Flächen. Dank seiner kompakten Bauform und intelligenten
Navigation eignet er sich optimal für Coworking-Spaces, kleinere
Einzelhandelsflächen oder Fitnessstudios. Seine Fähigkeit, selbst
enge Gänge und schwer zugängliche Ecken autonom zu reinigen, macht
ihn zum perfekten Partner für Betriebe mit kleinteiliger
Raumstruktur.
Zwtl.: Ein abgestimmtes Portfolio für ganzheitliches Facility
Management
Mit Scrubber 50, Scrubber 75, Beetle, Vacuum 40, Phantas und
Omnie deckt Gausium ein breites Spektrum an Gebäudetypologien ab:
– Scrubber 50 für mittlere Flächen mit hohem Autonomiegrad,
– Scrubber 75 für großdimensionierte, offene Areale,
– Beetle für industrielle und logistische Einsatzumgebungen,
– Vacuum 40 für Teppich- und textile Flächen
– Phantas für kompakte, stark strukturierte Räume,
– Omnie als Multifunktionslösung für komplexe, dynamische Gebäude mit
gemischtem Verschmutzungsprofil.
Für Facility Manager:innen, Architekt:innen und
Immobilienentwickler:innen bedeutet das eine größtmögliche
Flexibilität in der Planung sowie im Betrieb. Unterschiedlichste
Reinigungsanforderungen lassen sich mit einem durchgängigen
Systemanbieter abdecken – von der kleinstrukturierten Verkehrsfläche
bis hin zur industriellen Produktionshalle.
Mit dem neuen Omnie unterstreicht Gausium damit seinen Anspruch,
Technologieführer in der professionellen Reinigungsrobotik zu sein
und kann so Gebäudebetreiber auf ihrem Weg zu mehr Effizienz,
Sicherheit und Nachhaltigkeit optimal unterstützen.