Begeisterung für die „Tosca“ im Steinbruch St. Margarethen: Die Erfolgsbilanz zur Halbzeit

Eisenstadt (OTS) – Die Oper im Steinbruch hat mit Puccinis „Tosca“
die Halbzeit der
diesjährigen Spielsaison erreicht und zieht eine äußerst positive
Zwischenbilanz. Die Produktion liegt bereits über dem vergleichbaren
Besucherergebnis des Vorjahres und begeistert das Publikum mit
eindrucksvollen Opernabenden auf der größten Freiluftbühne Europas.
Künstlerinnen und Künstler aus 15 Nationen tragen zum internationalen
Charakter der Produktion bei und machen „Tosca“ zu einem
Opernerlebnis von besonderer Strahlkraft. Die Erfolgsproduktion ist
noch bis 22. August im Steinbruch St. Margarethen zu erleben.

„Die Begeisterung unseres Publikums ist für uns die schönste
Bestätigung unserer Arbeit. Dass wir bereits zur Halbzeit mehr
Besucherinnen und Besucher begrüßen durften als im Vergleichszeitraum
des Vorjahres, freut uns sehr. Gleichzeitig laden wir alle
Opernbegeisterten ein, die verbleibenden Vorstellungen zu nutzen und
dieses besondere Opernerlebnis im Steinbruch St. Margarethen noch
selbst zu erleben“ , so Daniel Serafin , Intendant der Oper im
Steinbruch.

Zwtl.: 15 Nationen, eine künstlerische Vision

Puccinis „Tosca“ vereint die psychologische Dichte eines
Kammerspiels mit der überwältigenden Wirkung großer Oper. Für die
diesjährige Produktion setzt die Oper im Steinbruch erneut auf
international renommiertes Leading Team rund um Regisseur und
Bühnenbildner Thaddeus Strassberger, Kostümbildner Giuseppe Palella
und Dirigent Valerio Galli als musikalische Leitung. Als
ausgewiesener Puccini-Spezialist hat sich Galli mit Interpretationen
der Werke des Komponisten an den großen Opernhäusern Europas einen
Namen gemacht. Seine besondere künstlerische Verbundenheit mit
Puccinis Musik prägt auch die Produktion in St. Margarethen.
Gemeinsam mit dem Piedra Festivalorchester, dem Philharmonia Chor
Wien und dem Kinderchorensemble der Gumpoldskirchner Spatzen formt er
ein eindrucksvolles Klangbild, das die emotionale Kraft und
dramatische Intensität von „Tosca“ eindrucksvoll zur Geltung bringt.

Zusammen mit einem Ensemble aus Künstlerinnen und Künstlern aus 15
Nationen entsteht so ein Opernerlebnis von internationalem Format.
Von Kanada über China, Norwegen, Ungarn und Armenien bis nach
Südkorea und Italien reicht die Herkunft der Solistinnen und
Solisten, die in St. Margarethen gemeinsam auf der Bühne stehen. Die
Vielfalt der künstlerischen Handschriften und kulturellen
Hintergründe verleiht der Produktion ihre besondere Dynamik und
unterstreicht die internationale Strahlkraft der Oper im Steinbruch
weit über die Grenzen Österreichs hinaus.

„Die internationale Besetzung gehört seit vielen Jahren zum
Markenzeichen der Oper im Steinbruch. Besonders bewegt mich jedoch,
dass in diesem Sommer Künstlerinnen und Künstler aus Ländern wie dem
Libanon, Israel, der Ukraine, Russland, den USA, China und
zahlreichen europäischen Staaten gemeinsam auf unserer Bühne stehen.
In einer Zeit, in der Konflikte und politische Spannungen vielerorts
den Alltag prägen, arbeiten sie hier mit einem gemeinsamen Ziel an
einem Kunstwerk. Die Musik Puccinis schafft einen Raum der Begegnung,
des Respekts und des Miteinanders. Genau das spürt auch unser
Publikum – und wenn diese internationale Gemeinschaft am Ende des
Abends den Applaus entgegennimmt, ist das jedes Mal ein sehr
berührender Moment. Für mich ist das ein eindrucksvolles Zeichen
dafür, dass Kunst Menschen über Grenzen, Kulturen und Konflikte
hinweg verbinden kann“ , bringt es Intendant Daniel Serafin auf den
Punkt.

Zu sehen ist die Produktion noch bis zum 22. August 2026 . Karten für
die verbleibenden Vorstellungen sind im Ticketbüro pan.event
erhältlich unter: T +43 2682 65 0 65 , per E-Mail: tickets@
panevent.at oder unter www.operimsteinbruch.at sowie an der
Abendkassa.

Termine & Informationen
Weitere Termine:
7., 8., 13., 14., 15., 16., 19., 20., 21. und 22. August 2026
Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Dauer: ca. 2,45 Std. inkl. Pause
Preise: Ꞓ 29 bis Ꞓ 185