Wien (OTS) – In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl“
sind am
Donnerstag, dem 20. November 2025, um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF
ON die „Kernölamazonen“ Caroline Athanasiadis und Gudrun Nikodem-
Eichenhardt, Popsänger Hans Kreuzmayr alias Waterloo, Autorin und
Yogacoach Eva Karel und der Ex-Skistar und Neo-ORF-Co-Kommentator
Michael Hayböck zu Gast bei Barbara Stöckl:
Die „Kernölamazonen“ Caroline Athanasiadis und Gudrun Nikodem-
Eichenhardt feiern ihr 20-jähriges Bestehen. Im Gespräch mit Barbara
Stöckl sprechen sie über ihr Kennenlernen damals und über die oft
belächelte Rolle von Frauen auf Kabarettbühnen bis heute: „Es ist
gut, es nicht immer richtig machen zu wollen. Es hat nämlich keinen
Sinn“, meint Caroline Athanasiadis. „Wenn Frauen sagen, sie wären
gern gleichberechtigt, ist das für viele schon total oarg“, so Gudrun
Nikodem-Eichenhardt.
Popsänger Hans Kreuzmayr alias Waterloo blickt bei „Stöckl“ auf
seine lange Karriere im Showgeschäft zurück, die als Teil des
Erfolgsduos „Waterloo & Robinson“ und mit den Hits „Hollywood“ und
„My Little World“ ihren Ausgang genommen hat. „Ich war immer schon
ein Abenteurer und wollte immer die Verbindung zur Natur aufnehmen“,
sagt der gebürtige Oberösterreicher, der Ende November seinen 80.
Geburtstag feiert, über die Wahl seines legendären Künstlernamens.
„Schreiten wir voran und diskutieren wir nicht immer nur darüber,
was gerade anstrengend ist“, fordert Autorin, Künstlerin und
Yogacoach Eva Karel. Im Talk erzählt die Künstlerin, die das Anti-
Resignations-Buch „Alles wird gut, Oida!“ geschrieben hat, was
Selbstfürsorge für sie bedeutet, was Yoga mit Neugier zu tun hat und
wie wichtig die Balance für einen geglückten Alltag ist.
Im März beendete Skispringer Michael Hayböck, der sowohl bei
Olympischen Winterspielen als auch bei Skiflugweltmeisterschaften
große Erfolge für sich verbuchen konnte, seine Karriere. Nun fungiert
er in neuer Rolle als ORF-Co-Kommentator bei den Skisprung- bzw.
Skiflug-Bewerben. Im Nighttalk spricht er über die neue
Herausforderung und seinen Antrieb: „Ich habe gemerkt, dass ich mehr
und mehr in die neue Aufgabe hineinwachse. Die Begeisterung, die ich
lebe und die ich für den Sport gelebt habe, soll auch zu Hause bei
den Zuseherinnen und Zusehern ankommen, das ist mir wichtig.“