AUVA stellt Weichen für die Zukunft: Weiterentwicklung des Traumazentrums Wien-Brigittenau

Wien (OTS) – Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) setzt
den nächsten
konsequenten Schritt zur Modernisierung des Traumazentrums Wien am
Standort Brigittenau. Der Verwaltungsrat hat in seiner jüngsten
Sitzung beschlossen, jene Teile des Bestandsgebäudes abzutragen, die
bereits seit Längerem nicht mehr genutzt werden können.

„Wir trennen uns von leerstehenden Flächen, die den operativen
Betrieb nicht mehr unterstützen, aber weiterhin hohe Erhaltungs- und
Infrastrukturkosten verursachen. Dieser Schritt ist wirtschaftlich
vernünftig und macht im wahrsten Sinne des Wortes Platz für die
Zukunft unseres Standortes“ , sagt Angela Hodits, Direktorin der AUVA
-Landesstelle für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.

Zwtl.: Fahrplan bis 2028

Die AUVA geht bei der Modernisierung nach einem klaren Stufenplan
vor: Auf die bauliche Fertigstellung des Modulbaus bis Mitte 2026
folgt ab Herbst 2026 die stufenweise Inbetriebnahme, bis das Gebäude
im 1. Quartal 2027 vollständig hochgefahren ist.

Parallel dazu wird im Verlauf des Jahres 2027 das als
Ausbaureserve geplante Erdgeschoß des neuen Modulbaus baulich fertig
gestellt und im Anschluss vollständig in Nutzung genommen und das
Personalwohnhaus für medizinische sowie betriebliche Zwecke
adaptiert.

Erst im Anschluss erfolgt bis Mitte 2028 der geordnete Rückbau
der ungenutzten Altbauteile. Mit diesem Vorgehen modernisiert die
AUVA den Standort Schritt für Schritt und schafft wertvollen Raum für
die künftige Weiterentwicklung des Traumazentrums.

Zwtl.: Keine Änderungen für Patient:innen

Am medizinischen Leistungsangebot des Standortes ändert sich
durch diesen Beschluss nichts. Die Versorgung der Patientinnen und
Patienten ist und bleibt vollumfänglich sichergestellt.