Neunkirchen (OTS) – „Auf allen Ebenen gilt dasselbe Prinzip: Die FPÖ
macht Politik für
die Menschen – die anderen machen Politik für Wahlsiege und Posten.
Wer das Vertrauen der Bürger einsammelt, um es nach der Wahl gegen
einen Sessel einzutauschen, hat in keiner Koalition etwas verloren“,
sieht FPÖ Generalsekretär Michael Schnedlitz eine klare Parallele
zwischen Bund und Neunkirchen.
Schnedlitz verweist auf Herbert Kickl als Maßstab freiheitlicher
Glaubwürdigkeit: „Herbert Kickl hätte Kanzler werden können, wenn er
bereit gewesen wäre, seine Wahlversprechen zu brechen. Er war es
nicht. Er hat seine Wähler nicht für den Kanzlersessel verkauft.
Dieser Verrat kam für ihn nicht in Frage – und genau deshalb steht
die FPÖ heute für das, was man Handschlagqualität nennt.“
Dasselbe Bild zeige sich in Neunkirchen, so der Generalsekretär:
„Die FPÖ ist dort aus der Regierung aufgestanden und hat die
Koalition beendet, weil die Menschen – entgegen den Versprechen vor
der Wahl – hintergangen werden sollten. Wir geben uns für diesen
Verrat nicht her, weder im Bund noch in Neunkirchen. Das haben wir
mit dem Verlassen der Koalition in Neunkirchen auch mit Leben erfüllt
und auch faktisch bewiesen. Das ist der große Systembruch zu allen
anderen Parteien: Eine Abwendung von den Posten und die unbedingte
Hinwendung zum Volk. Wir machen Politik nicht für die Partei, sondern
für die Menschen.“
Die Schlussfolgerung ist eindeutig, betont Schnedlitz: „Was die
FPÖ jetzt vor der Wahl sagt, gilt auch nach der Wahl. Was die anderen
Parteien jetzt im Wahlkampf versprechen, sind leere Worte – das haben
sie selbst bewiesen. Dem System geht es um Posten, Macht und sich
selbst. Den Freiheitlichen geht es um die Landsleute. Genau deshalb
braucht auch Neunkirchen einen Systemwechsel und die Wähler können
mit ihrer Stimme die Systemwechsel-Taste drücken.“ Dann übergab der
General das Wort an den Lokalmatador Helmut Fiedler.
Bürger müssen im Mittelpunkt stehen
„Wenn wir vom Systemwechsel sprechen, reden wir über die Realität
in der Stadt. Denn viele Neunkirchner haben das Gefühl, dass in
Neunkirchen nicht mehr die Bürger im Mittelpunkt stehen, sondern ein
System aus Parteibuchwirtschaft, politischen Netzwerken und
Abhängigkeiten. Es darf nicht sein, dass Unternehmer, Arbeiter,
Angestellte, Wirte, Vereinsfunktionäre, Gemeindemitarbeiter, Eltern,
Lehrer und Pensionisten, Angst haben müssen, den Mund aufzumachen,
weil sie dann Probleme mit dem System bekommen könnten.“
„Kein Neunkirchner soll das Gefühl haben, dass über seinen Kopf
hinweg entschieden wird – Schluss mit dem Klima der politischen
Willkür. Und das meinen wir mit Systemwechsel: Die Bürger stehen
wieder über der Politik. Nicht die Partei ist wichtig, sondern die
Menschen. Und darum haben wir im Oktober 2025 die Reißleine gezogen,
weil das System null zu einer Veränderung bereit war und nur seine
Pfründe sichern und verwalten wollte und auch weiter will“, so
Fiedler weiter.
„Neunkirchen neu leben, bedeutet, dass die Menschen genau wissen,
dass im Rathaus einer sitzt, der endlich für sie arbeitet und nicht
für das System, der draußen bei den Neunkirchner ist und zuhört wie
bei „Sag’s dem Fiedler“. Ich verspreche keine Wunder, aber Haltung,
Ehrlichkeit und dass das, was vor der Wahl gesagt wird, auch nach der
Wahl gilt“, so Fiedler.
„Gemeinsam wollen wir in Neunkirchen jetzt in eine neue, gute
Zeit aufbrechen – für diesen Neustart braucht es eine neue Denkweise,
ein Zurück zur Vernunft. Und diese Veränderung schaffen wir nur
gemeinsam, darum bitte ich alle Neunkirchner um ihre Unterstützung.
Denn der 31. Mai ist mehr als eine Wahl – es ist die Entscheidung
zwischen „weiter wie bisher“ oder Systemwechsel und gute Jahre für
Neunkirchen“, sagt Fiedler abschließend.