Wien (OTS) – Karl Ploberger präsentiert mit „Das Paradies daheim“ am
Dienstag, dem
26. Mai 2026, um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON bereits zum
siebenten Mal „Die schönsten Gärten Österreichs“. Der
Pflanzenflüsterer meldet sich aus dem Barockgarten in Schloss Hof und
zeigt in zehn Gartenporträts aus ganz Österreich die Vielfalt der
grünen Oasen des Landes. Das Spektrum reicht von einem artenreichen
Klimawandelgarten, einem romantischen Rosengarten bis hin zu einem
nachhaltigen Naturgarten. Angereichert werden die Schaugeschichten
durch allerlei Wissenswertes rund um Gartenkultur und Gartenpflege.
„Das Paradies daheim“ zeigt zehn Gärten in Österreich im Porträt:
Vielfältiger Naturgarten in Tirol: Sabine Sladky-Meraner öffnet
in Mils in der Nähe von Innsbruck ihr Gartentor. Durch den
Naturgarten der Biologin fließt sogar ein Bächlein. Ein großer
Schwimmteich, ein kleiner Tümpel sowie viele wilde Ecken beherbergen
eine artenreiche Fauna. Im Gemüsegarten erntet sie selbst angebaute
Köstlichkeiten.
Romantischer Terrassengarten in Kärnten: Einen attraktiven
Terrassengarten haben sich Isabella Konrad und ihr Mann Günther in
Kärnten in Spittal an der Drau geschaffen. Ihre Vision: verträumte
Plätze zu schaffen, wo sich Mensch und Tier wohl fühlen. Zentrales
Thema ist das Element Wasser und oberstes Gebot im Garten ist
ökologisches Gärtnern.
Idyllische Schwimm-Oase in der Steiermark: Ein wahres
Naturparadies haben Ingrid und Alexander Moser im steirischen St.
Marein im Mürztal zum Leben erweckt. Blickfang im 3.500 Quadratmeter
großen Garten ist der Schwimmteich, umrahmt von einer blühenden
Rosenhecke. Kunst ist für die beiden ein wichtiges Mittel, um den
Garten optisch ansprechend zu vollenden.
Blühender Hügelgarten in Oberösterreich: In Ried im Traunkreis
liegt das Gartenparadies von Renate Brunner. In der Gestaltung hat
sie auf Hügel gesetzt, die im Garten aufgeschüttet wurden und üppig
bepflanzt sind. Der Garten muss für sie natur- und tierfreundlich
sein.
Naturparadies mit Asien-Touch, Niederösterreich: Ein asiatisch
angehauchtes Gartenparadies hat Bernd Hochwartner im
niederösterreichischen Lichtenegg geschaffen. Ein Pavillon mit einem
atemberaubenden Ausblick und ein großes Glashaus bereichern den
Garten. Außerdem legt er viel Wert auf Nachhaltigkeit, Regenwasser
wird gesammelt und viele Steinmauern bieten Unterschlupf und
verbessern das Mikroklima.
Üppiges Rosenparadies in Niederösterreich: „Dornröschens Flair“ –
das ist der romantische Name von Wilhelmine Buxhofers Rosenparadies
im Mostviertel. Die Rosenliebhaberin hat in ihrem Garten mehr als 100
verschiedene Sorten gepflanzt. Ein Spaziergang durch diese Oase ist
ein betörendes Dufterlebnis. Aber das ist noch nicht alles –
Wilhelmine Buxhofer ist auch eine Liebhaberin von Nutzpflanzen, so
kultiviert sie mehr als 100 Pflanzen, die man essen kann.
Lehrreicher Schaugarten in Wien: Ein 1,5 Hektar großes Paradies
mitten in Wien Floridsdorf ist der Schaugarten, den Andrea Übinger
und Martin Steurer angelegt haben. Biologisches Gärtnern hat hier
oberste Priorität, gemulcht wird mit Naturholz aus heimischen
Baumarten.
Moderner Seelengarten in der Steiermark: Historie trifft Moderne
– das charakterisiert den Garten von Gaby Muhr im steirischen
Premstätten. Für sie ist ihr grünes Paradies ihre Kraftquelle. Das
spiegelt sich in jedem Detail ihrer liebevollen Gartengestaltung
wider.
Artenreicher Exotengarten in Niederösterreich: Palmen, Oliven,
Yuccas und Agaven – kaum zu glauben, dass diese mediterranen und
exotischen Pflanzen ausgepflanzt in Bad Deutsch-Altenburg gedeihen
können. Robert Lackner hat dort einen Klimawandel-Garten angelegt,
der ganzjährig attraktiv ist und kaum Bewässerung benötigt.
Verspielter Märchengarten in Niederösterreich: Märchenhaft,
verwunschen und verspielt ist der Garten von Eva und Willi Buchner im
niederösterreichischen Loosdorf. Architektonische Elemente in Form
von mehreren kleinen, liebevollen Gartenhäuschen und viele gemütliche
Sitzmöglichkeiten laden zum Entspannen und Verweilen ein.