AIT-Bilanz 2025 bestätigt Österreichs Stärke in Forschung und Innovation

Wien (OTS) – Das AIT Austrian Institute of Technology hat das
Geschäftsjahr 2025
mit einer starken Bilanz abgeschlossen und unterstreicht damit seine
zentrale Rolle als Österreichs größte außeruniversitäre
Forschungseinrichtung. Steigende externe Forschungserlöse, ein
deutlich wachsender Auftragsstand sowie gezielte Investitionen in
Zukunftstechnologien zeigen: Das AIT ist ein wesentlicher
Innovationsmotor für Industrie, Infrastruktur und Gesellschaft.

Innovationsminister Peter Hanke zeigt sich anlässlich der Bilanz-
Pressekonferenz des AIT Austrian Institute of Technology erfreut über
die erfolgreiche Entwicklung des Instituts. Mit Blick auf die
Eigentümerrolle des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und
Infrastruktur (BMIMI) am AIT unterstreicht Hanke die Bedeutung
angewandter Forschung für den Wirtschafts- und Innovationsstandort
Österreich:

„Forschung und Innovation sind zentrale Treiber für den
Wirtschaftsstandort Österreich. Dem AIT kommt als Österreichs größtem
außeruniversitären Forschungsinstitut für wirtschaftsnahe angewandte
Forschung mit mehr als 1.600 Mitarbeitenden eine besondere Rolle zu.
Die aktuelle Bilanz zeigt eindrucksvoll, dass das AIT wirtschaftlich
solide aufgestellt ist, technologisch führend arbeitet und konkrete
Wirkung für Industrie, Standort und Gesellschaft erzielt“, so Hanke.

Mit einer Betriebsleistung von 230,16 Mio. Euro (+5,6 Prozent),
externen Forschungserlösen von 141,1 Mio. Euro (+8,0 Prozent) sowie
einem positiven Jahresergebnis von 3,4 Mio. Euro bestätigt das AIT
seine wirtschaftliche Stabilität und seine hohe internationale
Wettbewerbsfähigkeit.

Zwtl.: Angewandte Forschung stärkt Wettbewerbsfähigkeit & Standort

Für das BVMIMI als Eigentümervertreter ist die positive
Entwicklung des AIT ein wichtiges Signal für den Forschungs- und
Wirtschaftsstandort Österreich. Gerade in Zeiten geopolitischer und
technologischer Umbrüche gewinnen angewandte Forschung,
technologische Souveränität und resiliente industrielle Wertschöpfung
zunehmend an Bedeutung. Das AIT leistet dabei einen wesentlichen
Beitrag zur Umsetzung der Industriestrategie 2035 und zentralen
Zukunftszielen Europas – von Schlüsseltechnologien wie Künstliche
Intelligenz hin zu Stärkefeldern im Bereich nachhaltiger Energie- und
Mobilitätssysteme sowie Cybersecurity, resilienten Infrastrukturen
und industrieller Transformation.

„Eine erfolgreiche Industriestrategie braucht starke angewandte
Forschung. Gerade in einer Phase, in der Wettbewerbsfähigkeit,
Resilienz und technologische Souveränität entscheidend sind, braucht
Österreich Einrichtungen, die wissenschaftliche Exzellenz in konkrete
Anwendungen übersetzen. Das AIT leistet dazu einen wesentlichen
Beitrag“, so Hanke abschließend.