Marchetti: „Kickl schlägt nächste Seite im Playbook von Donald Trump auf“

Wien (OTS) – „Herbert Kickl schlägt die nächste Seite im Playbook von
Donald Trump
auf. Wer wie FPÖ-Chef Kickl reflexhaftes Dagegen-Sein zum politischen
Programm erklärt hat, ist gezwungen, Inhalte bei anderen
abzuschreiben. Es ist daher kein Wunder, dass sich Kickl führende
Populisten auf der ganzen Welt zum Vorbild genommen und auch in US-
Präsident Trump einen Lehrmeister gefunden hat. Erst hat die Kickl-
FPÖ Trumps Wahlkampfslogan abgekupfert und den plumpen Slogan
,Austria First’ daraus gemacht. Mit der Legitimation des Angriffs des
FP-Abgeordneten Christoph Steiner auf einen Geistlichen setzt Kickl
den nächsten Schritt und erweist sich als höriger Schüler Trumps, der
mit einer verbalen Attacke auf den Papst für Schlagzeilen gesorgt
hat. Dass Trump nicht gerade als Kompass für eine stabile und
zuverlässige Politik gelten kann, sollte mittlerweile auch Herbert
Kickl eingesehen haben“, betont der Generalsekretär der Volkspartei,
Nico Marchetti.

„Es vergeht kein Tag, an dem die Kickl-FPÖ nicht Kritik an den
steigenden Preisen übt. Was die FPÖ dabei ungeniert unter den Tisch
fallen lässt, ist, dass gerade ihre ideologischen Freunde und deren
zerstörerische Art, Politik zu machen, rund um Trump, Putin und Co.
für das Steigen der Preise in Österreich verantwortlich sind. Fakt
ist: Aktuell wird unser Land von einer Trumpflation getroffen, die zu
den globalen Auswirkungen des von FPÖ-Idol Trump vom Zaun gebrochenen
Iran-Kriegs gehört. Wenn die FPÖ wirklich die Interessen der Menschen
im Fokus hätte, würde sie keine politischen Anleihen bei Kräften
nehmen, die Österreich schaden“, so Marchetti abschließend.