FPÖ-Fiedler: „Systemwechsel! Alles für die Bevölkerung, alles für Neunkirchen, für eine bessere Zukunft“

Neunkirchen (OTS) – „Alles war in Neunkirchen wichtiger als die
Bevölkerung: Macht,
Posten, das eigene System. Wir erlebten Chaos, Streit und einen
finanziellen Scherbenhaufen – und einmal mehr muss die Bevölkerung
für die Unfähigkeit der Politik bezahlen. So darf es aber nicht
weitergehen – wir werden Neunkirchen wieder auf die Überholspur
bringen“, stellte Bernd Trenk eingangs bei der Pressekonferenz der
FPÖ Neunkirchen am Dienstag am Sportplatz des SC Neunkirchen klar.

Denn Neunkirchen ist eine Stadt der Fleißigen, der Arbeiter, der
Familien und Unternehmer. Diese Menschen haben sich eine Politik
verdient, die für sie da ist und nicht gegen sie arbeitet. „Nur bis
heute gab es keine Aufarbeitung des Scherbenhaufens, keine
Entschuldigung, nur ein Weiter wie bisher. Und die Neuwahl am 31. Mai
ist eine klare Richtungsentscheidung – es braucht jemanden, der
glaubwürdig und ernsthaft für einen Neuanfang steht, es braucht
jemanden, der sich nicht verbiegt und sagt, wie es ist. Für ein
Neunkirchen, das funktioniert, das entlastet statt belastet, für ein
Neunkirchen, in dem die Politik wieder für die Menschen da ist. Und
das ist unser Spitzenkandidat Helmut Fiedler“, schloss Trenk und
übergab an den neuen Einser Helmut Fiedler.

„In der Politik gibt es nur einen Chef: die Bevölkerung. Politik
bedeutet Tag und Nacht für die Menschen in unserer Stadt zu arbeiten;
auf Augenhöhe mit den Menschen und für die Menschen. Wir brauchen in
Neunkirchen einen echten Neustart. Dazu müssen wir das System auf den
Kopf stellen. Wohin die Politik von schwarzen und roten Machtblöcken
geführt hat, sehen wir ja. Die Stadt steht mitten in einem
finanziellen Scherbenhaufen, den die arrogante ÖVP selbst verursacht
hat und den sie der Bevölkerung umhängt. Und jetzt soll derjenige,
der 15 Jahre lang Finanzstadtrat war, dieses Chaos ernsthaft
beseitigen? Das haben die Bürger doch längst durchschaut“, so FPÖ
Neunkirchen Spitzenkandidat FPNÖ Landesgeschäftsführer LAbg. Helmut
Fiedler.

„Für die ÖVP ist es offenbar normal, dass man die anderen für die
eigenen Fehler bezahlen lässt. Für uns Freiheitliche ist das
ungerecht und letztklassig. Schluss mit dem Zudecken und Vertuschen,
es muss das Motto gelten: Alles für die Bevölkerung. Wie soll ein
System, das die Stadt gegen die Wand fährt, dazu beitragen, dass es
besser wird? Wir Freiheitliche treten an, um das Chaos zu beenden und
Neunkirchen vom Pannenstreifen wieder auf die Überholspur zu
bringen“, sagte Fiedler.

Systemwechsel: Ab Tag 1 passiert das unter einem freiheitlichen
Bürgermeister

Als freiheitlicher Bürgermeister wird Fiedler sofort Folgendes
für die Stadt tun:

-) Ab Tag 1 die Politikergehälter auf das äußerste Minimum
reduzieren – Systemwechsel

-) Ab Tag 1 wird in der Verwaltung eingespart – nicht bei den
Bürgern, Familien und Vereinen. Jeder Euro, der ausgegeben wird, muss
Neunkirchen dienen – Systemwechsel

-) Ab Tag 1 werden die Gebührenerhöhungen zurückgenommen –
Systemwechsel

-) Ab Tag 1 steht die Bevölkerung im Zentrum. Alles für
Neunkirchen – Systemwechsel

„Ich trete an, um den Rucksack, den die ÖVP den Neunkirchnern
umgehängt hat, zu tragen. Ich verspreche, Haltung, keine Wunder. Ich
verspreche, dass das, was ich sage, gilt. Vor der Wahl und nach der
Wahl. Als Vollzeitbürgermeister von Neunkirchen, Tag und Nacht,
sieben Tage die Woche für die Bevölkerung. Der 31. Mai 2026 wird der
Tag, an dem wir Freiheitliche mit der Bevölkerung in eine neue, in
eine bessere Zeit aufbrechen“, schloss Helmut Fiedler.