FPÖ – Kickl auf AUSTRIA FIRST: Bevölkerung befürchtet, dass sich 2015 wiederholt

Wien (OTS) – AUSTRIA FIRST – Österreichs Patriotenradio sendet am 18.
März 2026
von 12 bis 13 Uhr in der „Aktuellen Stunde“ ein exklusives Interview
mit FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl. Im
Mittelpunkt steht die Frage, ob Österreich durch den Iran-Krieg eine
neuerliche Massenimmigrationswelle droht.

Im Gespräch warnt Kickl eindringlich vor einer möglichen
Wiederholung der Migrationskrise des Jahres 2015. Wörtlich erklärt
er: „Ich glaube, dass die Befürchtung der Bevölkerung, dass sich ein
zweites 2015 abspielt, durchaus berechtigt ist.“ Mit Blick auf
internationale Entwicklungen zeichnet der FPÖ-Obmann ein deutliches
Szenario: „Wenn man eine Verschiebung der damaligen Lage in Syrien
mit 20 Millionen Einwohnern vornimmt und sich den Iran mit 90
Millionen Menschen anschaut, dann bekommt man ungefähr eine Ahnung,
was da auf uns zukommen könnte.“

Zugleich kritisiert Kickl die Vorbereitung der politischen
Entscheidungsträger auf eine mögliche neue illegale
Einwanderungswelle: „Ich glaube, dass die Politik weder in Brüssel
noch in Wien noch in Berlin auf das vorbereitet ist.“ Als zentrale
Maßnahme fordert er eine klare politische Linie und ein
unmissverständliches Signal: „Wir sind für diese Flüchtlinge nicht
zuständig und wir nehmen keinen einzigen.“

Im Interview blickt Kickl auch auf seine Zeit als Innenminister
zurück und beschreibt die damalige Lage im Asylwesen nach der
Immigrationswelle der Jahre 2015/16 mit deutlichen Worten: „Man kann
den Zustand im Innenministerium beschreiben als eine Mischung aus
Chaos und Planlosigkeit.“ Kickl betont, dass seine Politik auf zwei
zentrale Ansätze gesetzt habe – die Aufarbeitung bestehender Probleme
und das konsequente Begrenzen neuer Zuwanderung. Die Devise habe
gelautet: „Wir müssen den Zugang stoppen, damit wir das Problem gar
nicht ins Land importieren.“ Dabei habe man gezielt Maßnahmen
gesetzt, um Österreich für Migranten unattraktiver zu machen: „Wir
haben sie schon spüren lassen, dass sie eigentlich im falschen Land
sind.“

Darüber hinaus kritisiert Kickl die aktuelle europäische
Migrationspolitik sowie den EU-Migrationspakt und sieht darin eine
Entwicklung gegen die Interessen der Bevölkerung. Er fordert einen
grundsätzlichen politischen Kurswechsel und betont die Notwendigkeit
klarer Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung.

Das vollständige Interview ist am Mittwoch, 18. März 2026, von 12
bis 13 Uhr exklusiv in der „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST –
Österreichs Patriotenradio zu hören. Danach wird es auf der Webseite
und auf der Podcast-Plattform von AUSTRIA FIRST zum Nachhören zur
Verfügung gestellt.