Wien (OTS) – In regelmäßigen Abständen ertönt der Ruf nach
Gemeindezusammenlegungen. Der Österreichische Gemeindebund will die
Zusammenarbeit weiter fördern und spricht sich klar gegen zwangsweise
Zusammenlegungen von Gemeinden aus, da aus zwei finanzschwachen
Gemeinden auch keine finanzstarke Gemeinde entsteht. Man darf auch
nicht vergessen: Die Gemeinden sind die wichtigsten
demokratiepolitischen Nahversorger im Land. Sie organisieren das
Zusammenleben der Menschen von der sprichwörtlichen „Wiege bis zur
Bahre“.
Im Rahmen eines Pressegesprächs wollen wir anhand zweier
erfolgreicher Kooperationsbeispiele zeigen, wie Gemeinden durch
Zusammenarbeit Geld sparen können und warum Zusammenarbeit mehr
bringt, als der Ruf nach Fusionen.
Termin: Dienstag, 24. Februar 2026 um 10 Uhr
Ort: Café Stein, Währingerstraße 6-8, 1090 Wien
Ihre Gesprächspartner:
– Johannes Pressl , Bürgermeister von Ardagger & Präsident des
Österreichischen Gemeindebundes
– Eva Zirkler , Geschäftsführerin „Gemeinde Dienstleistungsverband
Region Amstetten für Umweltschutz und Abgaben“ (GDA Amstetten)
– Martin Leonhardsberger , Bürgermeister von Mank & Obmann des
„Gemeindeverbandes für Umweltschutz und Abgabeneinhebung im Bezirk
Melk“ (GVU Melk)
Wir bitten um Anmeldung unter [email protected]