Wien (OTS) – Eigenmarken gewinnen europaweit stark an Bedeutung und
haben sich vom
reinen Preisargument zur bewussten Kaufentscheidung entwickelt: Laut
einer aktuellen McKinsey-Analyse entfallen bereits rund 39 Prozent
des Lebensmittelumsatzes in Europa auf Eigenmarken.
Diesen Trend erlebt der Online-Supermarkt und Hofladen Gurkerl.at
aus erster Hand: Eigenmarken sind längst kein Kompromiss mehr,
sondern für viele Kund:innen die selbstverständliche Wahl im Alltag.
Ob beim Frühstück, beim Wocheneinkauf für die Familie oder beim
Auffüllen der Vorräte: Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst
für Produkte, die verlässliche Qualität, transparente Herkunft und
ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verbinden. Entsprechend baut der
Online-Supermarkt Gurkerl sein Eigenmarkensortiment konsequent aus.
Die Zahlen unterstreichen diese Entwicklung deutlich: 2025
enthielt bereits mehr als jede zweite Gurkerl-Bestellung in
Österreich (51,4 %) mindestens ein Eigenmarkenprodukt. Der Umsatz mit
Gurkerl-Eigenmarken hat sich im Jahresvergleich nahezu verdoppelt (+
97 %).
Zwtl.: Eigenmarken als bewusste Alltagsentscheidung – da freut sich
auch das Geldbörserl
„Gerade bei täglichen Basics entscheiden sich viele unserer
Kund:innen ganz bewusst für Eigenmarken“, sagt Richard Harris,
General Manager von Gurkerl . “Sie wissen, dass sie hier verlässliche
Qualität zu Preisen bekommen, die mit Discountern mithalten und genau
deshalb landen diese Produkte immer wieder im Warenkorb.“
Gurkerl verfolgt dabei einen klaren Ansatz: Eigenmarken sind kein
günstiger Ersatz, sondern ein zentraler Bestandteil des Sortiments.
Alle Eigenmarkenprodukte sind bereits ohne Mitgliedschaft auf
Discounterniveau bepreist. Mit der Gurkerl Xtra-Mitgliedschaft können
Kund:innen zusätzlich bis zu zehn Prozent gegenüber dem Marktniveau
sparen und finden zahlreiche Eigenmarkenprodukte damit zu den
günstigsten Preisen am Markt, bei gleichzeitig zertifizierter
Qualität und voller Transparenz. Ob mit oder ohne Mitgliedschaft:
Kund:innen entscheiden selbst, welches Modell am besten zu ihrem
Haushalt passt.
„Unsere Mission ist es, möglichst vielen Menschen Zugang zu gutem
Essen zu ermöglichen“, so Harris. „Eigenmarken sind eines unserer
stärksten und oft unterschätzten Instrumente, um Qualität und
Preiszugänglichkeit im Alltag zusammenzubringen.“
Zwtl.: Breites Sortiment – von Lebensmitteln bis Haushaltswaren
Aktuell umfasst das Eigenmarkensortiment von Gurkerl in
Österreich rund 455 Produkte unter mehreren Marken wie Miil, Moddia,
Pappudia, Kitchin und Dacello . Das Angebot deckt zentrale
Alltagsbedürfnisse ab:
– Frische & Kühlung: Milch- und Molkereiprodukte, Käse, Wurstwaren
– Haltbare Lebensmittel: Pasta, Öle, Saucen, Nüsse, Babynahrung
– Non-Food: Küchenrolle, Toilettenpapier, Windeln und Pants, Hygiene-
und Haushaltsartikel
Zu den Top-Sellern in Österreich zählen unter anderem Moddia
Küchenrolle , Moddia Toilettenpapier , Miil Butter , Miil Feta P.D.O.
, Miil Mozzarella sowie weitere Milch- und Käseprodukte der Marke
Miil. Diese Produkte überzeugen langfristig und werden von tausenden
Kund:innen regelmäßig nachgekauft, im Schnitt bis zu acht Mal pro
Kund:in.
Zwtl.: Hohe Qualität – unabhängig geprüft
Die Qualität der Gurkerl-Eigenmarken wird extern geprüft und ist
je nach Produkt unter anderem mit EU-BIO, Demeter, MSC, FSC oder
GlobalG.A.P. zertifiziert. Gerade in sensiblen Bereichen wie der
Babynahrung setzt Gurkerl bewusst auf besonders hohe Standards,
darunter auch Demeter-zertifizierte Produkte. Ein Großteil des
Sortiments stammt von regionalen oder europäischen Produzent:innen
und wird in den jeweiligen Herkunftsländern hergestellt.
Zwtl.: Ausbauoffensive 2026: Mehr Produkte, neue Marken
Nach einem von Inflation und steigenden Preisen geprägten Jahr
achten Konsument:innen 2026 noch stärker auf ihr Budget, ohne bei
Qualität, Herkunft oder Verlässlichkeit Abstriche machen zu wollen.
In diesem Umfeld entwickeln sich Eigenmarken zunehmend zu einem
zentralen Baustein moderner Sortimentsstrategien im E-Food- und
Lebensmitteleinzelhandel.
Vor diesem Hintergrund investiert Gurkerl gezielt in den Ausbau
seines Eigenmarkenportfolios. In den kommenden 12 bis 18 Monaten soll
das Sortiment – abhängig von lokalen Bedürfnissen – auf bis zu 1.500
Eigenmarkenprodukte anwachsen. Geplant sind sowohl neue Produkte
innerhalb bestehender Marken als auch die Einführung neuer
Eigenmarken, unter anderem in den Bereichen Babynahrung, Käse, vegane
und laktosefreie Produkte sowie Alltags- und Haushaltsartikel.
„Eigenmarken liefern genau das, was sich viele Kund:innen
wünschen: bewusst sparen, ohne Kompromisse einzugehen“, so Harris.