FPÖ – Petschnig: „Böllerangriff auf einen Krampus durch 12-jährigen Syrer ist nächster trauriger Beweis für importierte Gewalt“

Wien (OTS) – „Diese furchtbare Tat ist ein weiterer trauriger Beweis
für die
importierte Gewalt, die mit der von den Systemparteien und ÖVP-
Innenministern zugelassenen illegalen Masseneinwanderung in unser
Land gekommen ist“, erklärte heute der burgenländische FPÖ-
Landesparteiobmann NAbg. MMag. Alexander Petschnig, nachdem am
Sonntag ein 12-jähriger Syrer in Pinkafeld einen Böller auf einen 33-
jährigen Krampus geworfen hatte, der daraufhin mit Verletzungen im
Gesicht und im Brustbereich im Krankenhaus behandelt werden musste.
„Eines muss aber klar sein: Wer unsere Traditionen und Bräuche
verachtet und sogar Menschen angreift, die diese pflegen, hat hier
überhaupt nichts verloren“, betonte Petschnig.

Es sei damit verbunden auch ein „politischer Sündenfall“, dass
die Einheitsparteien und allen voran die ÖVP bisher alle Anträge der
Freiheitlichen im Nationalrat für eine Herabsetzung der
Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahre abgelehnt haben. „So ist dieser
12-jährige Böllerwerfer nämlich strafunmündig und wird für seine
Gewalttat nicht zur Verantwortung gezogen. Seit 2015 haben sich die
Anzeigen gegen Unmündige unter 14 Jahren verdoppelt. Das ist eine
direkte Folge der grob fahrlässigen Politik der offenen Grenzen und
der unseligen ‚Willkommenskultur‘. Das daraus resultierende
Sicherheitschaos muss die Bevölkerung ausbaden“, so Petschnig weiter,
der auch an die hohen Sicherheitsvorkehrungen für Weihnachtsmärkte
erinnerte, die aufgrund der islamistischen Terrorgefahr notwendig
sein würden.

Es müsse endlich Schluss mit der „Politik des Versagens, des
Wegschauens und des Verharmlosens“ sein und eine politische Wende
gerade im Bereich der Asyl- und Sicherheitspolitik eingeleitet
werden. „Dazu gehört ein sofortiger Asylstopp mit echtem Grenzschutz
und rigorosen Abschiebungen, wie wir Freiheitliche sie mit unserer
‚Festung Österreich‘ seit langem fordern. Genauso muss die
Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahre herabgesetzt werden, um der
Explosion gewalttätiger, unmündiger Straftäter Herr zu werden. Das
Sicherheitsbedürfnis der Österreicher hat an erster Stelle zu
stehen!“, so Petschnig.