Neunkirchen (OTS) – FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Jürgen Handler
weist die Vorwürfe des
ÖVP-Abgeordneten Hermann Hauer entschieden zurück und spricht von
einem „peinlichen Ablenkungsmanöver“, mit der die ÖVP versucht, ihr
eigenes Scheitern unter den Teppich zu kehren. „Herr Hauer soll
endlich aufhören, die Neunkirchner für dumm zu verkaufen. Das Finanz-
Desaster in der Stadt ist nicht vom Himmel gefallen, sondern das
Ergebnis von mehr als 15 Jahren ÖVP-Finanzstadtrat und ÖVP-
Bürgermeister. Fake-Beschlüsse, die Weigerung bei den
Politikergehältern zu sparen, aber gleichzeitig bei der Bevölkerung
den Rotstift anzusetzen, sind nur die Spitze des Scheiterns“, so
Handler.
Dass die Bürgermeisterin die Reißleine zieht, ist nun einmal die
Realität. Die Koalition ist am Ende und mit der Konsolidierung auf
dem Rücken der Bevölkerung gescheitert.
Besonders irritiert zeigt sich Handler darüber, dass Hauer
versuche, berechtigte Kritik an der politischen Verantwortung der ÖVP
wegzuwischen: „Niemand kritisiert eine persönliche gesundheitliche
Situation. Wir kritisieren das System ÖVP-Neunkirchen. Wenn Hauer das
nicht auseinanderhalten kann oder will, dann zeigt das nur, dass die
ÖVP Angst hat, sich dem Wähler zu stellen.“
Handler fordert einen politischen Neustart: „Es ist höchste Zeit,
dass jene, die dieses Chaos verursacht haben, ihre Posten räumen und
der Wähler wieder am Wort ist. Die Bevölkerung hat sehr genau
verstanden, wer für dieses Desaster verantwortlich ist“, so Handler
abschließend.