Wien (OTS) – Familienfreundlichkeit ist kein Bonus, sondern eine
Haltung – und das
BFI Wien lebt sie seit über einem Jahrzehnt. Das staatliche
Gütezeichen „berufundfamilie“, das dem Bildungsinstitut am 12.
November 2025 von Familienministerin Claudia Plakolm verliehen wurde,
bestätigt einmal mehr: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist am BFI
Wien gelebte Realität – und ein zentrales Element der
Unternehmenskultur.
„Seit Jahren ist es uns ein großes Anliegen, ein Umfeld zu
schaffen, in dem Arbeit, Familie und persönliches Wachstum
zusammenpassen“, betont Geschäftsführer Franz-Josef Lackinger. „Die
neuerliche Rezertifizierung zeigt, dass wir diesen Weg konsequent
weitergehen – gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, deren Rückmeldungen unsere Weiterentwicklungen
wesentlich prägen.“
Vereinbarkeit mit System
Am BFI Wien wird Familienfreundlichkeit auf vielen Ebenen gelebt:
durch flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle, die Förderung von
Väter- und Bildungskarenz, eine freiwillige Altersvorsorge sowie
gezielte Schulungen für Führungskräfte, um Sensibilität für
unterschiedliche Lebensphasen zu schaffen. Ergänzt wird das Angebot
durch ein vielfältiges Gesundheits- und Sozialprogramm sowie die
eigene Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterakademie, die die Balance
zwischen Beruf und Privatleben stärkt.
„Das Audit schafft Transparenz und Qualitätssicherung“, streicht
Lackinger hervor. „Es hilft uns, Ziele klar zu formulieren und unsere
Maßnahmen regelmäßig zu reflektieren. Gerade in Zeiten in denen
Firmen händeringend nach dem perfekten Personal suchen, ist
Familienfreundlichkeit längst zu einem entscheidenden Faktor geworden
– für Motivation, Bindung und Attraktivität als Arbeitgeber.“
Blick nach vorn
Mit der neuen Rezertifizierung setzt das BFI Wien auf konsequente
Weiterentwicklung statt auf große Umbrüche. Aktuell im Fokus stehen
die Neuausrichtung des Karenzmanagements und der Ausbau der
Homeoffice-Kultur – beides Themen, die direkt aus der jährlichen
Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervorgehen. „Diese
Rückmeldungen sind für uns ein zentraler Kompass, wenn es um
Vereinbarkeit geht“, sagt Ingrid Laschke-Doubek, beim BFI Wien für
das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie verantwortlich. „So
schaffen wir gemeinsam Strukturen, die sich am Leben der Menschen
orientieren – nicht umgekehrt.“
Ein Signal über das Unternehmen hinaus
Mit rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 1.000
Trainerinnen und Trainern zählt das BFI Wien zu den größten
Erwachsenenbildungsinstituten Österreichs. Dass das Thema
Familienfreundlichkeit hier fest verankert ist, hat auch
Signalwirkung über das Unternehmen hinaus. „Ein Umfeld, in dem
Menschen Arbeit und Familie gut verbinden können, ist kein Luxus – es
ist Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg“, betont Lackinger
abschließend.
Weitere Informationen zum BFI Wien: www.bfi.wien
Ein druckfähiges Foto von der Preisverleihung ist hier abrufbar .
© Harald Schlossko
Bildunterschrift: BFI Wien Geschäftsführer Franz-Josef Lackinger,
Ingrid Laschke-Doubek (Auditverantwortliche am BFI Wien) gemeinsam
mit Claudia Plakolm, Bundesministerin für Europa, Integration und
Familie.