Barbara Stöckl im Gespräch mit Felix Gottwald, Simon Schwarz, Caroline Rodlauer und Mercedes Echerer

Wien (OTS) – In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl“
sind am
Donnerstag, dem 13. November 2025, um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF
ON der ehemalige Wintersportler und Buchautor Felix Gottwald,
Schauspieler Simon Schwarz, Architektin Caroline Rodlauer und
Schauspielerin Mercedes Echerer zu Gast bei Barbara Stöckl:

Er ist bis heute der erfolgreichste österreichische
Wintersportler bei den Olympischen Spielen: Der ehemalige Nordische
Kombinierer Felix Gottwald blickt bei „Stöckl“ auf seine
bemerkenswerte Karriere mit insgesamt sieben olympischen Medaillen
zurück und wagt auch einen Blick nach vorne. Sein neues Buch „Keine
Zeit für Heute“ basiert auf 42 Tagebucheinträgen, aus denen der
Salzburger Erkenntnisse für den Alltag in Zeiten von Schnelllebigkeit
und Social Media ableitet.

Wie vielfältig Schauspieler Simon Schwarz seinen Beruf auslegt,
stellt er regelmäßig in Film und Fernsehen oder auf der Kabarettbühne
unter Beweis, zuletzt gemeinsam mit Schauspielpartner Manuel Rubey.
Im Gespräch mit Barbara Stöckl spricht der Wiener, dessen Buch
„Geht’s noch? Betrachtungen eines Überforderten“ vor Kurzem
erschienen ist, über persönliche Prägungen und erzählt, warum ihn ein
ungewöhnliches Interessensgebiet – das Thema Boden – schon so lange
beschäftigt.

Ein Tausendsassa ist Architektin Caroline Rodlauer, die sich als
Bodenbeauftragte und Bausachverständige nicht nur dem Thema
Bodenversiegelung, sondern in ihrem neuen Buch auch dem „Umbauen
statt neu bauen“ widmet. Abseits beruflicher Baustellen ist die Bad
Mitterndorferin eine leidenschaftliche Musikerin und erfüllte sich in
diesem Jahr den langgehegten Traum einer Weltreise. Aus welchen
Gründen sie sich auf die Reise gemacht hat und vor welchen
Herausforderungen sie dabei stand, erzählt sie im ORF-Nighttalk.

„Arrivederci Roma“ lautet der Titel des neuinszenierten
Theaterprogramms von Mercedes Echerer. Die Schauspielerin,
Regisseurin, Autorin, Kulturschaffende und ehemalige EU-Politikerin
widmet sich darin dem vielfältigen kulturellen Erbe der Roma und
Sinti und einer ganz persönlichen Verbindung zu einer Frau, die sie
in Kindheitstagen geprägt hat.