FPÖ – Berger zu Plakolm: „Erziehungsheim statt ‚Festung Österreich‘ – Die ÖVP hat fertig!“

Wien (OTS) – Mit Kritik reagierte heute FPÖ-Familiensprecherin NAbg.
Ricarda
Berger auf die Wortmeldung von ÖVP-Familienministerin Plakolm, die
nach dem Skandalurteil um eine Zwölfjährige „Erziehungsanstalten“ für
straffällige Jugendliche fordert: „Der Irrsinn dieser Verlierer-
Koalition kennt keine Grenzen mehr. Zuerst versagt die Justiz auf
ganzer Linie und spricht eine Bande mutmaßlicher Vergewaltiger frei,
und jetzt kommt die ÖVP mit dem Vorschlag, diesen importierten
Gewalttätern auf Steuerzahlerkosten eine Umerziehung zu spendieren.
Wie eine Frau auf eine solche Tat so reagieren kann, ist mir
unerklärlich. Auf die totale Kuscheljustiz folgt jetzt also die
Kuschelpädagogik. Das ist nicht nur eine Bankrotterklärung, sondern
eine kräftige Ohrfeige für jeden anständigen und vernunftbegabten
Österreicher, und vor allem für das junge Opfer, das ein Leben lang
mit den Folgen dieser abscheulichen Tat zu kämpfen hat“, so Berger.

Für Berger sei die ÖVP die Hauptverantwortliche für die
Eskalation der importierten Kriminalität. Jahrelang habe man die
Augen vor der Realität verschlossen und eine Politik der offenen
Grenzen betrieben, die nun ihre hässliche Fratze zeige. „Was hat sich
die ÖVP denn erwartet, als sie den unkontrollierten Zuzug aus
archaischen Kulturen zugelassen und gefördert hat? Dass wir nur mit
Fachkräften und Kulturbereicherern beschenkt werden? Jetzt erleben
wir tagtäglich die Auswüchse dieser völlig verdrehten Politik, die
die Interessen von Fremden über die Sicherheit der Österreicher
stellt: Bandenkriminalität, sexuelle Übergriffe auf unsere Frauen und
Kinder und eine Regierung, die als Antwort darauf nicht die ‚Festung
Österreich‘ baut, sondern Erziehungsheime für Straftäter. Diese
Regierung, allen voran die ÖVP, muss man fragen, ob es ihr noch gut
geht oder ob man sie selbst in eine Anstalt zur Realitätsfindung
schicken sollte!“

Die Vorschläge der ÖVP-Familienministerin seien der Beweis für
die völlige Unfähigkeit der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel: „Nach
einer Gruppenvergewaltigung keine Strafe, sondern
Nachhilfeunterricht? Für die Täter gibt es Gratis-Erziehung, für das
Opfer lebenslange Narben. Zehn Täter vergehen sich an einem Kind, und
die Lösung soll ein pädagogischer Stuhlkreis sein? Das ist Wahnsinn
in Reinkultur. Die teuerste Regierung aller Zeiten hat wieder einmal
die billigsten Lösungen und Ausreden parat. Anstatt diese
ausländischen Gewalttäter umgehend abzuschieben, sollen sie auch noch
auf unsere Kosten therapiert werden, während sie das Opfer und ihre
Familie sogar noch im Gerichtssaal verhöhnen“, kritisierte Berger.

Abschließend forderte die FPÖ-Familiensprecherin ein radikales
Umdenken und sofortiges Handeln: „Wir brauchen keine
Erziehungsanstalten für importierte Sexualstraftäter, sondern eine
konsequente und zielgerichtete Abschiebepolitik! Schluss mit der
Toleranz gegenüber Kriminellen, die unser Gastrecht mit Füßen treten
und unsere Kinder vergewaltigen. Die einzige richtige Antwort auf
solche Taten ist die sofortige Abschiebung. Die Österreicher haben
ein Recht auf Sicherheit in ihrem eigenen Land. Nur ein Volkskanzler
Herbert Kickl wird diesem Anspruch gerecht werden und die ‚Festung
Österreich‘ errichten, die unsere Heimat und unsere Kinder schützt!“