„Akte Betrug“ über möglichen Spendenmissbrauch und das gefährliche Geschäft mit illegalen Schönheits-OPs

Wien (OTS) – Das ORF-Investigativ-Magazin „Akte Betrug“ – präsentiert
von Martin
Ferdiny – berichtet am Donnerstag, dem 2. Oktober 2025, um 20.15 Uhr
in ORF 1 und auf ORF ON über folgende Themen:

Achtung Spendenfalle – Betrug nach Amoktat in Graz?

Es war ein Spendenaufruf für die Hinterbliebenen der Amoktat von
Graz. Hunderte Menschen spendeten Zehntausende Euro. Doch nun stellt
sich heraus: Hinter dem Spendenaufruf könnte eine mutmaßliche
Betrügerin stecken. Sie dürfte nur einen Bruchteil der Spendengelder
an die betroffenen Familien weitergegeben haben. Nach den Recherchen
der Magazine „profil“ und „Datum“ hat die Polizei ihre Ermittlungen
aufgenommen. Die mutmaßliche Betrügerin ist teilweise geständig.
„Akte Betrug“ begibt sich auf Spurensuche, hat mit Betroffenen und
Ermittlern gesprochen und geht der Frage nach, wie möglicher
Spendenmissbrauch verhindert werden kann.

Botox im Hinterzimmer: Das gefährliche Geschäft mit illegalen
Schönheits-OPs

Das Geschäft mit Schönheitsoperationen boomt – doch nicht alle
Anbieter:innen arbeiten legal. Vor allem in Wien haben
Ermittler:innen in den vergangenen Monaten ein wachsendes Netz
illegaler Schönheitskliniken aufgedeckt. Dort führt unqualifiziertes
Personal Eingriffe wie Facelifts, Brustvergrößerungen oder
Injektionen mit Botox und Fillern durch. „Akte Betrug“ über das
mitunter unschöne und gefährliche Geschäft mit der Schönheit.

Bauer sucht Bagger – Betrug mit „Schnäppchen“

Landwirt Sebastian H. aus Kärnten wollte sich einen Kleinbagger für
seinen Bauernhof zulegen. Doch am Ende war das Geld weg – der Bagger
wurde nie geliefert. Anfang Juni stieß der Landwirt auf ein Online-
Portal und fand genau das Gerät, das er schon lange suchte. Der
Verkäufer, angeblich ein deutscher Großbauer, drängte auf schnelle
Zahlung. Sebastian H. überwies einen fünfstelligen Eurobetrag – und
wartet bis heute. Denn der vermeintliche Bagger-Verkäufer entpuppte
sich als Betrüger.