St. Pölten (OTS) – Der Knotenpunkt der B 21 bei km 1,0 mit der L 151
„Nordspange Wiener
Neustadt“ ist seit vielen Jahren als Unfallhäufungsstelle
ausgewiesen. Täglich passieren rund 14.000 Fahrzeuge diesen Bereich.
Bei der damaligen Errichtung wurde die Anbindung nur als
Halbanschlussstelle ausgeführt, was regelmäßig gefährliche
Linksabbiege- und Linkseinbiegevorgänge zur Folge hat.
„Wir machen Schluss mit einer Kreuzung, die seit Jahren für
Unfälle sorgt. Die Sicherheit der Menschen geht vor – deshalb haben
wir den Auftrag für den Umbau in der Landesregierung beschlossen und
investieren rund 1,5 Millionen Euro in den Schutz der
Verkehrsteilnehmer“, informiert Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter
Udo Landbauer.
Der bestehende Verkehrsknoten wird nun zu einer
Vollanschlussstelle umgebaut, womit die bisherigen
Linksabbiegemanöver vollständig unterbunden werden. Kern der Maßnahme
ist der Bau einer rund 160 Meter langen, zweispurigen Rampe südlich
der B 21, die den Verkehr künftig sicher auf die L 151 führt.
Zusätzlich wird die B 21 verbreitert, im Böschungsbereich werden
beidseitig Steinmauern errichtet, auf der L 151 ein neuer
Linksabbiegestreifen geschaffen und die bestehende Straße mit einer
neuen Deckschichte versehen. Nach Fertigstellung ist es auf der B 21
in beide Fahrtrichtungen nur noch möglich, nach rechts abzubiegen.
„Das bedeutet: klare Verkehrsführung, keine riskanten
Linksmanöver mehr und ein deutlicher Zugewinn an Sicherheit für alle
Verkehrsteilnehmer“, betont Landbauer.
Die Bauarbeiten beginnen im Herbst 2025. „Wir handeln dort, wo
die Unfallgefahr am größten ist – und sorgen dafür, dass eine
gefährliche Stelle in Richtung Wiener Neustadt endlich entschärft
wird“, so Landbauer.
Weitere Informationen bei Alexander Murlasits, Leitung Presse und
Öffentlichkeitsarbeit, Büro LH-Stellvertreter Udo Landbauer, Telefon
0676/81213742, E-Mail [email protected]