Wien (OTS) – „Die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate ist
alarmierend:
Die privaten Investitionen gehen zurück, die Körperschaftsteuer-
Einnahmen sinken, und die Unternehmen zeigen eine geringe
Investitionsfreude. Das sind klare Zeichen dafür, dass der Standort
Österreich unter dieser Regierung weiteren, und zwar massiven Schaden
nimmt“, erklärte heute FPÖ-Budgetsprecher NAbg. Arnold Schiefer.
Schon im Juni habe die FPÖ gewarnt und vorausgesagt, dass der
abrupte Rückbau der Energieförderungen eine Rückkehr der Inflation
auslösen könnte. „Heute sehen wir: Die hohen Energiepreise belasten
Unternehmen wie Haushalte massiv. Gleichzeitig lähmen bürokratische
Auflagen jede Investitionsbereitschaft. Österreich verliert täglich
weiter an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit – mit gravierenden
Folgen nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für den
Arbeitsmarkt“, so Schiefer.
Die FPÖ habe bereits konkrete Vorschläge vorgelegt. „Doch die
Ampel hat diese Initiativen abgelehnt. Nun sind die Folgen
unübersehbar: weniger Investitionen, weniger Wachstum, mehr
Arbeitslosigkeit. Anstatt Anreize zu schaffen, setzt die Regierung
auf Steuermehreinnahmen durch Inflation. Ein Weg, der langfristig nur
zu einer Abwärtsspirale führen kann, und die Spirale dreht sich
bereits“, warnte Schiefer.
„Die schwarz-rot-pinke Regierung muss endlich begreifen, dass man
eine Wirtschaft nicht dauerhaft belasten kann, ohne ihr zugleich
Perspektiven zu geben. Ein nachhaltiger Standort braucht verlässliche
Rahmenbedingungen, steuerliche Entlastung und Planungssicherheit.
Solange die Ampel aber nur an die Finanzierung ihres eigenen Apparats
denkt, wird der Standort Österreich weiter zurückfallen“, betonte der
FPÖ-Budgetsprecher.